Illi .:. Die Constaffel in Zuerich

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Illi, Martin, Die Constaffel in Zürich. Von Bürgermeister Rudolf Brun bis ins 20. Jahrhundert. Zürich 2003.
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Illi, Martin,
Die Constaffel in Zürich. Von Bürgermeister Rudolf Brun bis ins 20. Jahrhundert. Zürich: Verlag Neue Zürcher Zeitung, 2003. 282 Seiten mit Abbildungen und Register. Leinen mit Schutzumschlag. 4to. 1660 g
* Herausgegeben von der Gesellschaft zur Constaffel in Zürich.
Bestell-Nr.155894 | ISBN: 3-03823-021-9 | 978-3-03823-021-2
Illi | Helvetica | Schweiz | Turicensia | Zunft | Constaffel

Erstmals in ihrer über 650-jährigen Geschichte gibt die Zürcher Constaffel eine Monographie zu ihrer Geschichte und zu ihrem Geschichtsbild heraus. Die heutige Gesellschaft zur Constaffel, die zusammen mit den Zünften alljährlich das Sechseläuten begeht, das Zürcher Frühlingsfest, beruft sich auf die 1336 von Bürgermeister Rudolf Brun geschaffene Stadtverfassung. Damals wurden die Bürger je nach ihrem Stand oder Beruf entweder einer der dreizehn Handwerkerzünfte oder der Constaffel zugeteilt. Die Ritter, Adligen und reichen Kaufleute wies Rudolf Brun der Constaffel zu. Doch das Mittelalter schuf eigene Konstellationen: Die Constaffel, eigentlich eine «Herrenzunft», musste durch einen Ratsbeschluss von 1490 alle Männer und Frauen der Stadt, die nicht einer Zunft angehörten und damit über keinerlei Schutz verfügten, in ihre Reihen aufnehmen. Daher gehörten im ausgehenden Mittelalter und im 16. Jahrhundert auch randständige Personen wie Bettlerinnen und Bettler, Frauenwirte und sogar der Scharfrichter der Constaffel an. Damit sind die Voraussetzungen für ein spannendes und schichtübergreifendes Geschichtsbuch geschaffen, das auch eine Lücke in der bisherigen Zürcher Geschichtsschreibung schliesst.
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