Rolland .:. Robespierre

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Rolland, Romain, Robespierre. Berlin 1954.
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Rolland, Romain,
Robespierre. 3. Auflage, 14. - 18. Tausend. Berlin : Henschel, 1954. 296 Seiten. Leinen mit Schutzumschlag. 195 x 133 mm. 365 g
* Übersetzt von Eva Schumann. - Gebräunt, Schutzumschlag mit Rissen.
Bestell-Nr.158419
Rolland | Franzoesische Literatur | Theatertexte | Dramen | Historische Biographien | Monographien | Robespierre

Romain Rolland, der große französische Dichter und Friedenskämpfer, versucht in diesem letzten seiner Revolutionsdramen der wirklichen historischen Bedeutung Robespierres während der Revolution gerecht zu werden. In dem von ihm verfaßten Vorwort sagt Rolland selbst: „Alle Männer, die ich auf die Bühne stelle — abgesehen von den royalistischen Spitzeln und Verschwörern im Hintergrund und einigen Genießern und Abenteurern wie Barras —, alle diese groben Prokonsuln der beiden großen Ausschüsse und die Konventsabgeordneten der Provinzen sind aufrichtige, leidenschaftliche Republikaner. Ihre Überzeugung wie auch ihre Interessen drängen sie zur Rettung der Republik. Und trotzdem sind sie eifrig dabei, ihr Werk, die Republik, zu zerstören. Befangen in ihren Leidenschaften, befangen in Wut und Mißtrauen, handeln sie in blinder Raserei, ohne zu sehen, wohin sie treiben, und werfen sich den schlimmsten Feinden der Republik in die Arme. Ich habe sie nicht zu idealisieren gesucht und habe ihre Irrtümer und Fehler nicht unterschlagen. Ich selbst bin ergriffen worden von der gewaltigen Woge, die sie trägt und hinreißt."
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