Brendel, Thomas,
Abschaffung des Christentums. Tagebuch eines Beunruhigten. Zürich, New York: Europa Verlag, 1942. 67 Seiten. Broschur mit Papierumschlag.
* Papierumschlag lichtrandig, Papier leicht gebräunt und stellenweise schwach stockfleckig.
Bestell-Nr.156474
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Diese Schrift ist aufsehenerregender und gewichtiger als ihr Umfang vermuten läßt. Heute, wo so vieles Morsche zusammenbricht, muß sich auch das Christentum gefallen lassen, daß es danach gefragt wird, ob es heute noch eine Existenzberechtigung hat und ob es noch einen Beitrag zu einem Nachkriegseuropa leisten kann. Der Verfasser geht bei seiner Beurteilung rücksichtslos vor. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, und Anhänger wie Gegner des Christentums werden manche Wahrheit zu hören bekommen. Bestimmt wird diese Schrift unter jungen Leuten von Hand zu Hand gehen, denn hier wird auf viele ihrer Fragen und Bedenken grundsätzlich eingegangen. Vor allem aber wird hier endlich einmal ein Weg gezeigt aus Erstarrtem und Ueberholtem heraus ins wirkliche Leben hinein.
Inhalt
Vorwort . Der Autor über sich selbst Der Verrat . . Die Feuerprobe . . Ich bin kein Christ Was ist Christentum Der Bürger . . Die Lebensversicherung Der heilige Geist . Schwarzes Leder mit Goldschnitt Selbsterkennntis . Gemeinde Christi und Christentum Revolution . Nüchternheit . Lasset die Toten ihre Toten begraben Der Gewönliche Mensch Die Sünde Opposition Tut was Ich euch sage! Die Illusion . . Auferstehung . Wahre Christen