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Mayo .:. Mutter Indien

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Mayo, Katherine. Mutter Indien. Frankfurt am Main 1928.
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Description
Mayo, Katherine.
Mutter Indien. Frankfurt am Main: Societäts-Verlag, 1928. 409 Seiten. Leinen mit Farbkopfschnitt. 224 x 154 mm.
* Mit einem Anhang: Indische Antworten. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Dora Mitzky. - Gebrauchsspuren, Einband angestaubt, Rücken gebleicht, Name auf dem Vorsatzblatt.
Bestell-Nr.161861
Mayo | Indien

Katherine Mayos 1927 im Original erschienenes Werk Mother India gehört zu den polemischsten und meistdiskutierten Publikationen über den indischen Subkontinent in der Zwischenkriegszeit. Die amerikanische Journalistin übte darin scharfe Kritik an den sozialen Missständen, dem Kastewesen, der Lage der Frauen sowie den Hygiene- und Gesundheitssystemen Indiens und sprach der indischen Bevölkerung die Fähigkeit zur Selbstverwaltung ab. Mayos Thesen lösten weltweite Entrüstung aus, führten zu Gegenpublikationen (unter anderem von Mahatma Gandhi, der das Buch als „Unrat-Report“ bezeichnete) und wurden von der britischen Kolonialmacht instrumentalisiert. Die hier vorliegende deutsche Erstausgabe des Frankfurter Societäts-Verlags von 1928, ergänzt um den Anhang Indische Antworten, dokumentiert die Debatte im deutschsprachigen Raum und bildet ein historisch bedeutsames Zeugnis der kolonialen Diskursgeschichte.
Inhaltsverzeichnis
Vorworte
- Vorwort des Verlags– Seite 9
- Vorwort der Verfasserin– Seite 13
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Erster Teil
- Einführung: Der Omnibus nach Mandalay– Seite 15
- Kapitel I: Wie dies Buch entstand– Seite 23
- Kapitel II: „Sklavengesinnung“– Seite 31
- Kapitel III: Im Kreis herum– Seite 43
- Kapitel IV: Zeitig gefreit und zeitig gestorben– Seite 51
- Kapitel V: Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen?– Seite 60
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Zweiter Teil
- Zwischenspiel: Die große Paßstraße– Seite 73
- Kapitel VI: Der Gott auf Erden– Seite 75
- Kapitel VII: Der Lohn der Sünde– Seite 87
- Kapitel VIII: Mutter Indien– Seite 96
- Kapitel IX: Hinter dem Schleier– Seite 115
- Kapitel X: Die Spinnerin Weib– Seite 127
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Dritter Teil
- Zwischenspiel: Der Brahmane– Seite 145
- Kapitel XI: Weniger als Menschen– Seite 149
- Kapitel XII: Siehe, ein Licht!– Seite 162
- Kapitel XIII: Ein Amt oder den Tod– Seite 175
- Kapitel XIV: Wir haben es beide gut gemeint– Seite 185
- Kapitel XV: „Warum wird das Licht verweigert?“– Seite 193
- Kapitel XVI: Ein Rat für vollkommene Menschen– Seite 202
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Vierter Teil
- Zwischenspiel: Gandhi– Seite 209
- Kapitel XVII: Die Sünde der Heilsarmee– Seite 210
- Kapitel XVIII: Die heilige Kuh– Seite 220
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Fünfter Teil
- Kapitel XIX: Das Wesen des Mitleids– Seite 234
- Kapitel XX: Im Hause ihrer Freunde– Seite 243
- Kapitel XXI: Das Heim der großen Not– Seite 250
- Kapitel XXII: Die Reformen– Seite 267
- Kapitel XXIII: Indiens Fürsten– Seite 283
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Anlagen
- I. Ärztliche Belege
- II. Frauenstimmrecht
- III. Indische Baumwolle
- A. Eisenbahnstatistik
- B. Militärische Aufwendungen
- C. Der Wucherer
- D. Edelmetalle
- E. Verlust an Frauenarbeit
- F. G. Bettelei
- H. Wirtschaftslage der Massen
- Indische Antworten– Seite 387
- Gandhi
- Tagore
- London Indian Association
- „Vater Indien“
- Dhan Gopal Mukerji
- Eine Untersuchungskommission
- Anmerkungen– Seite 395
- Berichtigung
Auf Seite 162, 10. Zeile von unten fehlt bei dem Worte „Sklaven“ die Notenziffer 150.
Détails du produit
161861
1 Article