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Kupferstich aus .:. Tractatus de vitis cultura 1808

161695
Chaptal, Jean-Antoine et al.Kupferstich-Tafel aus dem Buch Tractatus de vitis cultura, arteque parandi vinum, crematum, spiritum vini, acetum simplex et compositum. Vol. II, T.I. Wien 1808.
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Description
Chaptal, Jean-Antoine et al.
Kupferstich-Tafel aus dem Buch Tractatus de vitis cultura, arteque parandi vinum, crematum, spiritum vini, acetum simplex et compositum. Vol. II, T.I. Wien: Joseph Vincenz Degen, 1808. Einzelblatt 199 x 184 mm, Plattenmass ca. 150 x 115 mm. Im Passepartout montiert. 331 x 380 mm.
* Feuchtigkeitsrand, Mittelfalz.
Bestell-Nr.161695
Kupferstich aus | Originalgraphik | Stiche | Rebbau | Weinbau | Oenologie

Die Tafel stammt aus dem lateinischen Werk Tractatus de vitis cultura, arteque parandi vinum, crematum, spiritum vini, acetum simplex et compositum, das im Jahr 1808 in Wien erschien. Gedruckt wurde es von Joseph Vincenz Degen (Typis Jos. Vinc. Degen).
Es handelt sich um eine zweibändige Ausgabe im Oktavformat, wobei dieses Blatt aufgrund der Kennzeichnung „II.B.“ oben links dem zweiten Band zuzuordnen ist. Das Werk umfasst in diesem Band über 600 Seiten und enthält insgesamt neun gefaltete Kupfertafeln, von denen diese die erste ist (gekennzeichnet durch „T. I.“ oben rechts).

Als Autoren zeichnen die französischen Gelehrten Jean-Antoine Chaptal, François Rozier, Antoine-Augustin Parmentier und Louis-Marie d’Ussieux verantwortlich. Es ist die fachsprachliche Übersetzung ihres ursprünglich 1801 in Paris veröffentlichten französischen Standardwerks zur Önologie und Weinkultur:
Traité théorique et pratique sur la culture de la vigne, avec l'art de faire le vin, les eaux-de-vie, esprit-de-vin, vinaigres simples et composés. Paris: Delalain fils, 1801.

Der Kupferstich zeigt technische Illustrationen zum Weinbau und Küferhandwerk. Oben sind Holzbalken und Verbindungen dargestellt (Fig. 1, 4). Mittig sieht man Dauben und Reifen eines Fasses sowie einen Bottich mit Griffen (Fig. 2, 3, 7). Unten links ist ein grosser Holzbottich mit Deckel abgebildet (Fig. 5, 6), daneben ein dreibeiniges Werkzeug (Fig. 8). Unten rechts rührt eine Frau in historischer Tracht mit dem hölzernen Werkzeug (Fig. 8) in einem mit Trauben gefüllten Kübel (Fig. 9).

Das Buch habe ich recherchiert; das Blatt lag mir in der vorliegenden Form vor.
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