Brüschweiler, Jura.
Ferdinand Hodler porträtiert General Wille. Zürich: Kunsthaus, 1975. 64 Seiten mit Abbildungen. Broschiert. 209 x 189 mm.
* Anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Kunsthaus Zürich (26. Juli – 7. September 1975).
Bestell-Nr.161716
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Ferdinand Hodler
Der Katalog des Zürcher Kunsthauses von 1975 befasst sich auf 64 Seiten mit einem zentralen Werk der Schweizer Malerei: dem Porträt von General Ulrich Wille, das Ferdinand Hodler im Jahr 1916 schuf. Der Kunsthistoriker Jura Brüschweiler, ein führender Hodler-Experte, analysiert darin die Entstehungsgeschichte und die künstlerische Bedeutung dieses monumentalen Bildnisses.
Das Werk entstand mitten im Ersten Weltkrieg und zeigt den General in einer heroischen, fast statuenhaften Pose, was typisch für Hodlers Spätwerk und seinen markanten Parallelismus ist. Brüschweiler beleuchtet in der Publikation insbesondere das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem eigenwilligen Maler und dem distanzierten Kommandanten. Neben dem Hauptwerk werden oft auch vorbereitende Skizzen und Studien thematisiert, die Hodlers intensiven Arbeitsprozess und seine Suche nach der charakteristischen Form verdeutlichen.