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50 Jahre .:. Gottfried-Keller-Stiftung

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Gottfried-Keller-Stiftung. Katalog der Ausstellung 50 Jahre Gottfried-Keller-Stiftung. Bern 1942.
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Description
Gottfried-Keller-Stiftung.
Katalog der Ausstellung 50 Jahre Gottfried-Keller-Stiftung. 2. verbesserte Auflage. Bern: Benteli, 1942. 152 Seiten Text + 51 Abbildungen auf Tafeln + 24 Seiten Reklamen. Broschiert. 209 x 148 mm. 453 g
* Vom 14. Juni bis zum 20. September 1942 im Kunstmuseum Bern. - Gebrauchsspuren.
Bestell-Nr.161784
50 Jahre | Kunstausstellung | Ausstellungskatalog | Helvetica | Schweiz | Bernensia | Gottfried Keller Stiftung

Zusammenfassung des Vorworts von C.v. Mandach

Das Vorwort bezieht sich auf die Gründung des Schweizerischen Landesmuseums und die damit verbundene Gottfried-Keller-Stiftung . Es wird betont, dass die Ausstellung nicht nur eine Vorstellung der Anschaffungen der Stiftung bietet, sondern auch eine gemeinnützige Tat darstellt, die auf die Pflege des Schönen und Guten abzielt. Die Stiftung wurde durch Frau Lydia Welti-Escher ins Leben gerufen, die ihr Vermögen dem Schweizer Volk widmete, um die Erhaltung und Förderung der Kunst zu unterstützen.

Das Vorwort hebt hervor, dass die Schweiz im 19. Jahrhundert und während der napoleonischen Feldzüge wirtschaftliche und kulturelle Fortschritte erlebte. Die Baukunst wurde durch öffentliche und private Initiativen gefördert, und die Bevölkerung entwickelte ein wachsendes Interesse an der Kunst. Die Stiftung und das Museum sollen dazu beitragen, die künstlerische und kulturelle Entwicklung der Schweiz zu bewahren und zu fördern.

Es wird betont, dass die Ausstellung kein vollständiges Bild der reifen Ernte der von der Stiftung gepflanzten Saat bietet, sondern vielmehr einen künstlerischen Schatz zeigt, der bereits heute ein geisti­ges Erbe darstellt. Die Stiftung soll langfristig ihre Hand auf die Geschicke der Schweizer Kultur ausüben und das ethische Ideal der Schönheit in den Herzen der Menschen verankern.

Das Vorwort endet mit der Hoffnung, dass die Ausstellung die Zweckbestimmung der Stiftung erfüllt und die Bedeutung der Kunst für das Bewusstsein der Schweizer Bevölkerung stärkt.
[Le Chat]
Einteilung des Kataloges
I. 15. bis 17. Jahrhundert
A. Gemälde (Seite 23)
B. Altaraufsätze (Seite 33)
C. Glasgemälde (Seite 34)
D. Werke der Goldschmiedekunst (Seite 41)
E. Wandbehänge (Seite 46)
F. Graphik (Seite 48)

II. 18. bis anfangs 19. Jahrhundert
A. Gemälde (Seite 56)
B. Graphik (Seite 66)

III. Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Neuzeit
A. Gemälde (Seite 85)
B. Plastik (Seite 119)
C. Graphik (Seite 123)

IV. Auswahl von Photographien nach Werken, die nicht ausgestellt sind.
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