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Helmuth Macke .:. im Dialog

161888
Ewers-Schultz, Ina [Hrsg.], Helmuth Macke - im Dialog mit seinen expressionistischen Künstlerfreunden. Köln 2016.
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Description
Ewers-Schultz, Ina [Hrsg.],
Helmuth Macke - im Dialog mit seinen expressionistischen Künstlerfreunden. Köln: Wienand, 2016. 192 Seiten mit Abbildungen. Pappband (gebunden). 4to. 280 x 215 mm.
* Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, 17.09.2016-15. Januar 2017, Konstanz.
Bestell-Nr.161888 | ISBN: 3-86832-334-1 | 978-3-86832-334-4
Helmuth Macke | Kunstausstellung | Ausstellungskatalog | Malerei | Biographien Kunst | Kuenstlermonographien | Helmuth Macke

Helmuth Macke (1891–1936) steht als Vetter des berühmten August Macke nach wie vor in dessen Schatten – völlig zu Unrecht. Denn schon bald nach seiner Ausbildung bei Jan Thorn-Prikker an der Krefelder Kunstgewerbeschule kam der Künstler in engen Kontakt mit Vertretern der modernen Kunst: in München mit dem Blauen Reiter, in Berlin mit der Brücke. Macke gehörte zur Avantgarde, schuf eindrucksvolle expressive Landschaften, Porträts und Stillleben und erhielt schließlich 1929 den Rom-Preis der Villa Massimo.
Anlässlich seines 80. Todestages wirft der vorliegende Band nun ein neues Licht auf Helmuth Macke. Er stellt wichtige Arbeiten im Zusammenhang mit Werken seiner Künstlerfreunde vor und beleuchtet Persönlichkeit und Werdegang des Malers anhand erstmals publizierter Briefe und Zeitdokumente.
Inhalt

Einleitung
- Vorwort– Seite 6
Klara Drenker-Nagels, Gisela Geiger, Burkhard Leismann, Kai Uwe Schierz, Barbara Stark

- Grußwort– Seite 8
Til Macke

- Einleitung– Seite 10
Ina Ewers-Schultz

Aufbruch und künstlerische Anfänge
- Aufbruchsstimmung in Krefeld: Zur Ausbildungssituation und den künstlerischen Anfängen Helmuth Mackes– Seite 13
Martina Padberg

- Helmuth Macke und die Münchener Kunstszene: Die Aufenthalte bei August Macke in Tegernsee und Franz Marc in Sindelsdorf– Seite 27
Ina Ewers-Schultz

Brief und künstlerische Entwicklung
- Brief an Alois Schardt, Hemmenhofen: Wie ich Franz Marc kennenlernte– Seite 34
Helmuth Macke, 1935

- „So bietet die Landschaft so viel um ein schönes glückliches Dasein zu haben“: Landschaftlich verbunden: Helmuth Macke und Heinrich Nauen– Seite 49
Kinga Luchs

- Helmuth Macke und die Künstler der Brücke: Der „freie Rhythmus der Farben und Linien“ und die Freundschaft mit Erich Heckel– Seite 59
Ina Ewers-Schultz

Krieg und künstlerische Neuausrichtung
- Der Erste Weltkrieg: Stillstand und Sehnsucht an der Front– Seite 76
Kinga Luchs

- Helmuth Macke und Bonn: Die künstlerische Neuausrichtung nach dem Ersten Weltkrieg– Seite 86
Klara Drenker-Nagels

- Helmuth Macke: Vom Expressiven zum Sachlich-Lyrischen– Seite 108
Ina Ewers-Schultz

Wandbilder und Reisen
- „Die Malerei muss den Sinn eines Gebäudes vollenden“: Helmuth Mackes Wandbilder der 1920er Jahre und der künstlerische Austausch mit Johan Thorn Prikker– Seite 122
Christiane Heiser

- Helmuth Macke: Kunsthandwerkliche Arbeiten– Seite 128
Ina Ewers-Schultz

- Helmuth Macke auf Reisen: „Ich habe den Mut so zu sein, wie ich bin!“– Seite 136
Ina Ewers-Schultz

Späte Jahre und Chronologie
- Neue Heimat am Bodensee: Helmuth Mackes Jahre in Hemmenhofen– Seite 150
Barbara Stark

- Helmuth Macke: Chronologie 1891–1936– Seite 164
Ina Ewers-Schultz

Anhang
- Literaturhinweise– Seite 188
- Fotonachweis– Seite 189
- Dank– Seite 191
- Impressum– Seite 192
Détails du produit
161888
1 Article