• Non EU

  • Nouveau

Sachse / Ramp .:. Geld und Schulden

161574
Sachse, Oscar, Hansjörg Ramp, Geld und Schulden. Grundsätzliches zur Währungsfrage. Zürich, New York 1943.
25,00 CHF
Quantité

 

protection des données

  frais de transport

Pas de livraisons vers l'UE !

  Google Mail

Gmail bloque mes réponses automatiques - communication avec utilisateurs de Gmail restreinte

Description
Sachse, Oscar, Hansjörg Ramp,
Geld und Schulden. Grundsätzliches zur Währungsfrage. Zürich, New York: Europa Verlag, 1943. 93 Seiten. Broschur mit Klappenumschlag218 x 153 mm.
* Vorwort von Jean Mussard. - Gebräunt.
Bestell-Nr.161574
Sachse Ramp | Oekonomie | Geldwesen

Wir leben mitten im Zeitalter der Geldwirtschaft. Das herkömmliche Geldwesen ist aber weder vernünftig noch gerecht und schon deshalb kann die Markt- oder Geldwirtschaft nicht richtig funktionieren. Die Ursache dieses Zustandes lässt sich etwa wie folgt kurz zusammenfassen: Zivilisierte Völker benötigen nicht nur Münzen und Banknoten, sondern auch Giralgeld. Weil aber keine Regierung ihr Land bis jetzt mit solchem Giralgeld versehen hat, sind die Völker längst dazu übergegangen, die Verbindlichkeiten — d. h. die Schulden — der Kredit- oder Handelsbanken als Giralgeld und Zahlungsmittel zu verwenden, obgleich sie natürlich kein gesetzliches Zahlungsmittel sind. Die Folge davon ist, dass echtes Geld eine immer kleinere und Schulden eine immer grössere Rolle in unserer Wirtschaftsordnung spielen und dass wir überhaupt nicht mehr feststellen können, wo die Grenze zwischen «Geld» und «Geldforderungen» — beziehungsweise Schulden — heute liegt. Eine weitere Folge dieser in allen Staaten herrschenden Sachlage ist, dass Staaten und Nationalbanken ohnmächtig sind, die gesamte Geldmenge des Landes so zu regulieren, dass weder Inflation noch Deflation entsteht.
INHALT

Vorwort von Jean Mussard (Seite 5)

Schematische Pyramiden (Seite 8/9)

I. Das Problem (Seite 11)
Verschiedene Meinungen — Im Zeitalter der Geldwirtschaft — Die «Ochsenwährung» — Warum Rechnungsgeld «wertvoll» ist

II. Zum Wesen des Geldes (Seite 19)
Die «Ei-Währung» — Die Pyramiden — Warengeld und Rechnungsgeld — «Geld» oder «Schulden»?

III. Das Bankwesen als öffentlicher Dienst (Seite 26)
Die «Streckung» des Metallgeldes — Der Dienst des Geldes — Sozialisierung der Grossbanken? — Kreditgeld — Was nötig ist

IV. Die Geldreformbewegung (Seite 34)
Allerlei Projekte — Die «Hamsterfähigkeit» des Geldes — Das Ei des Kolumbus — Das Quasigeld

V. Bargeldloser Verkehr (Seite 40)
Fehlschlüsse — Verkehrte Ausdrücke — Geld muss man zählen können — Die unentbehrlichste Eigenschaft des Geldes

VI. Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes (Seite 47)
Die «ewige Ware» — Umlauf und Inflation — Abstempelung der Noten?

VII. Schulden und Zins (Seite 52)
Leichtsinnige Schuldenmacherei — Schulden und Krieg — Kapitalismus ohne Schulden — Von Zins und Privatinitiative — Zins und «Kleinkredit»

VIII. Das englische Bankwesen (Seite 60)
Die «Goldwährung» — Kriegsfinanzierung 1694 — Kriegsfinanzierung 1914/18 — Der «Macmillan Report»

IX. Postscheckverkehr und Geldschöpfung (Seite 67)
Das Quasigeld der Postscheckämter — Die Entstehung des Quasigeldes — Wie das Quasigeld sich vermehrt — Kreditgeldschöpfung — Der Verkehr, wie er sein sollte

X. Gold und der Aussenhandel (Seite 74)
Der Tauschwert des Goldes — Die «Manipulierung» der Geldmenge — Devisen- und Clearingverkehr — Internationales Geld?

XI. Auf- und Abwertung? (Seite 82)
Die Arbeit als «Mutter» des Geldes? — Entpolitisiertes Geld? — Die Abwertung des Schweizerfrankens — Lässt sich eine Aufwertung erzwingen?

XII. Zusammenstellung und Schluss (Seite 88)
(Seite 93)
Détails du produit
161574
1 Article