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Kunstdenkmaeler GSK .:. Solothurn 1 / Stadt Solothurn 1

155595
Schubiger, Benno, Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn. Band I. Die Stadt Solothurn I. Geschichtlicher Überblick, Stadtanlage und -Entwicklung, Befestigung, Wasserversorgung und Brunnen, Denkmäler, Brücken und Verkehrsbauten. Basel 1994.
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Description
Schubiger, Benno,
Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn. Band I. Die Stadt Solothurn I. Geschichtlicher Überblick, Stadtanlage und -Entwicklung, Befestigung, Wasserversorgung und Brunnen, Denkmäler, Brücken und Verkehrsbauten. Basel: Wiese, 1994. XX, 342 Seiten mit Abbildungen und Register. Leinen mit Schutzumschlag. 4to. 1224 g
* Die Kunstdenkmäler der Schweiz; 86. - Herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. - Schutzumschlag mit schwachen Gebrauchsspuren.
Bestell-Nr.155595 | ISBN: 3-909164-08-0
Kunstdenkmaeler GSK | Kunstgeschichte | Kunstdenkmaeler GSK | Helvetica | Schweiz | Solodorensia

Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn I
Die Stadt Solothurn I
von Benno Schubiger

Der 86. Band der Reihe «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» führt Leserinnen und Leser in den Kanton Solothurn. Nach der Veröffentlichung der ersten Publikation in der Reihe zum Kanton Solothurn 1957, die den Bezirken Thal. Thierstein und Dorneck gewidmet war (Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn. Band III). erscheint nun als erster der drei über die Kantonshauptstadt Solothurn geplanten Kunstdenkmälerbände das Buch über die Stadtanlage und die Befestigungswerke. Die neuste Publikation bietet als erster Band innerhalb der Solothurner Bände einleitend eine kurze kulturhistorische Einführung in die Kulturgeschichte des Kantons.
Im Zentrum dieses Bandes steht die Stadt Solothurn. Im Kapitel über die Stadtgeschichte zeichnet der Autor, Dr. Benno Schubiger, die Entwicklung der Siedlung von der spätrömischen Zeit bis ins frühe 20.Jahrhundert nach. Ein zentrales Kapitel bildet die Darstellung der Stadtbefestigung. von der trotz zahlreicher Verluste während der sogenannten Entfestigungswelle im 19. Jahrhundert noch eindrückliche Partien aus dem Mittelalter, aus der Renaissance und aus der Barockzeit erhalten geblieben sind. Sie sind sprechende Zeugen der wehrhaften Kleinstadt Solothurn im Kreuzungspunkt verschiedener Kulturen und im Einflußbereich der benachbarten Mächte Bern und Frankreich.
Weitere Kapitel des Buches behandeln die städtische Wasserversorgung. die Brunnen in der Stadt, Denkmäler und Straßeninstrumentierungen. Schließlich wird Solothurn als Brückenstadt am Fluß und als Siedlung an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt der Schweiz charakterisiert.
Das vorliegende Buch liefert die Grundlage für die weitere Beschäftigung mit den Kunstdenkmälern Solothurns und vermittelt interessante Erkenntnisse für das Verständnis der durch ihre spezielle geographische Situation zwischen Fluß und Jurafuß geprägten Stadt.
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