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Jung, Carl Gustav, Aion. Untersuchungen zur Symbolgeschichte. Zürich 1951.
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Jung, Carl Gustav,
Aion. Untersuchungen zur Symbolgeschichte. 1.-4. Tausend. Zürich : Rascher, 1951. 561 Seiten mit 2 farbigen und 5 s/w Tafeln sowie Abbildungen im Text und Register. Leinen mit Schutzumschlag.
* Psychologische Abhandlungen; 8. - Mit einem Beitrag von Marie-Louise von Franz. - Erstausgabe. - Leicht gebräunt, kleine Ziffer auf dem Vorsatzblatt, schwache Gebrauchsspuren.
Bestell-Nr.157623
Jung | Psychologie | Psychoanalyse | Symbol

Einleitend schildert der erste Beitrag (Beiträge zur Symbolik des Selbst) aus der Feder von C. G. Jung die Personifikationen des männlichen und weiblichen Unbewußten, nämlich Anima und Animus, sowie die symbolische Darstellung der psychischen Ganzheit durch den Begriff des Selbst. Im Folgenden wird nachgewiesen, daß die historischtraditionelle Entsprechung zu diesem Begriff die dogmatische Gestalt des Christus ist. Der Nachweis wird geleistet durch eine Untersuchung der allegoriae Christi, insbesondere des Fischsymboles, sodann aber auch der gnostischen und alchemistischen Symbolik, welche als Rezeptionserscheinung gewertet wird. Der astrologische Aspekt des Fischsymboles und besonders die Voraussage des Antichristus werden ausführlich behandelt. Die Verfasserin des zweiten Beitrages, Dr. phil. MarieLouise von Franz, gibt eine ausführliche vergleichendpsychologische Analyse der Passio S. Perpetuae. Während im ersten Beitrag der allmähliche Übergang der christlichen, gnostischen und alchemistischen Symbolik zur Psychologie des Unbewußten dargestellt wird, beschreibt der zweite Beitrag die Auseinandersetzung zwischen der heidnischen Antike und dem Urchristentum, welche sich in den Träumen und Visionen der Märtyrerin abspielt.
Inhaltsverzeichnis
Seite
Vorrede 7
I. TEIL
Beiträge zur Symbolik des Selbst 13
I. Das Ich 15
II. Der Schatten 22
III. Die Syzygie: Anima und Animus 27
Das Selbst 44
V. Christus, ein Symbol des Selbst 63
Das Zeichen der Fische 111
VII. Die Prophezeiung des Nostradamus 142
VIII. Über die geschichtliche Bedeutung des Fisches 152
IX. Die Ambivalenz des Fischsymbols 172
X. Der Fisch in der Alchemie 184
I. Die Meduse 184
2. Der Fisch 200
3. Das katharische Fischsymbol 212
XI. Die alchemistische Deutung des Fisches 225
XII. Allgemeines zur Psychologie
der christlich-alchemistischen Symbolik 251
XIII. Gnostische Symbole des Selbst 267
XIV. Die Struktur und Dynamik des Selbst 321
Schlußwort 379
II. TEIL
Die Passio Perpetuae 387
Versuch einer psychologischen Deutung,
von Dr. phil. M.-L. v. Franz
I. Einleitung 389
II. Der Text 393
III. Das Problem der Orthodoxie der Märtyrer 397
Das Leben der heiligen Perpetua 403
V. Die Visionen 404
Die Deutung der ersten Vision 411
VII. Die Deutung der zweiten und dritten Vision 444
VIII. Die Deutung der vierten Vision 455
Autoren- und Textregister 499
Sachregister 510
Tafelverzeichnis
Tafel 1 Die vier Elemente. Aus Michael Majer: Secretioris
Naturae Secretorum Scrutinium Chymicum. Fran-
cofurti 1687, Emblema XVII, p. 49.
Tafel 11 Trinitätsdarstellwng des Joachim von Flores. Hand-
schrift in der Zürcher Zentralbibliothek, Graphi-
sche Sammlung, B 606, tav. X X.
Tafel 111 Perpetua. Mosaik der Perpetua im erzbischöflichen
Palast in Ravenna, nach Harris-Gifford. The Acts
of the Martyrdom of St. Perpetua and Felicitas.
Tafel IV Felicitas. Mosaik der Felicitas im erzbischöflichen
Palast in Ravenna, nach Harris-Gifford. The Acts
of the Martyrdom of St. Perpetua and Felicitas.
Tafel V Grabinschrift iiber dem Grab der hl. Perpetua und
Felicitas, in der Basilica Maiorum in Carthago.
(Nach Owen, Some Authentic Acts l. c. p. I.)
Tafel Vl Hermes kriophoros. Campanische Bronze. 6. Jahrh.
v. Chr. Berlin, Antiquarium.
Tafel VII Der gute Hirte. Christlich-römisches Marmorwerk,
Anfang des 3. Jahrh. Rom, Lateran-Museum.
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