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Waldburg .:. Vom Suedreich der Hohenstaufen

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Waldburg-Wolfegg, Hubert, Vom Südreich der Hohenstaufen. München, Zürich 1964.
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Waldburg-Wolfegg, Hubert,
Vom Südreich der Hohenstaufen. 4. Auflage. München, Zürich: Schnell & Steiner, 1964. 126, (18) Seiten mit Abbildungen, Literaturverzeichnis und Register. Leinen mit Schutzumschlag. Grossoktav.
* Mit Aufnahmen von Lala Aufsberg. - Deckel leicht konkav verzogen.
Bestell-Nr.155078
Waldburg | Mittelalter | Mediaevistik | Staufer | Hohenstaufen | Italien

VOM SÜDREICH DER HOHENSTAUFEN
Italien ist von jeher das Traumland aller Deutschen gewesen. Eine unerklärliche Liebe für dieses heitere, farbenfrohe Land jenseits der Alpen hat zahllose Deutsche immer wieder in den Süden gelockt.
Auch die stolzen Herrscher aus dem schwäbischen Geschlecht der Hohenstaufen waren diesem seltsamen Zauber erlegen, an dem sie dann tragisch zugrunde gehen sollten. Besonders Friedrich II., der Bedeutendste von Ihnen, den man später den „Wandler der Welt" nannte, hatte sich ganz dem Süden verschrieben. Mit erstaunlicher Tatkraft festigte er dort seine Macht. Er baute in Süditalien uneinnehmbare Burgen und Kastelle. Die Zeit ist über dieses deutsche Herrschergeschlecht hinweggeschritten - aber machtvolle Bauwerke, Straßen und Kunstwerke künden noch heute von ihm und vom längst vergangenen „Südreich der Hohenstaufen".
Hubert Graf Waldburg ist, gefolgt von der Meisterfotografin Lala Aufsberg, den Spuren der Hohenstaufen in Italien nachgegangen. Ihr Zusammenwirken ergab den vorliegenden Bildband, der eine glanzvolle und tragische Epoche in ihren Überresten und steinernen Zeugen widerspiegelt.
„Der Band gibt ein vortreffliches Bild deutscher Geschichte in Süditalien und durch die ausgezeichneten Aufnahmen einen guten Einblick in die künstlerische Hinterlassenschaft" (Die Barke).
„Eines der erregendsten politischen und kulturschöpferischen Kapitel des deutschen Mittelalters, die Ausweitung des staufischen Herrschaftsbereiches bis nach Sizilien und das Zusammentreffen des deutschen mit den mittelmeerischen Baustilen ist hier fachkundig und populär dargestellt" (Westdeutsche Allgemeine).
„So wird das Bild einer großen Epoche lebendig und doppelt bedeutsam spricht zu uns, was die schönen Bilder zeigen" (Kölnische Rundschau).
„Dem glücklichen Italienfahrer erschließt dieses Buch eine fast unerschöpfliche Welt voll landschaftlichen, geschichtlichen und künstlerischen Reichtums" (Rheinischer Merkur).

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