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Wildenstein .:. Chardin

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Wildenstein, Georges, Chardin. Zürich 1963.
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Description
Wildenstein, Georges,
Chardin. Zürich: Manesse Verlag, 1963. 243 Seiten mit Abbildungen, Literaturverzeichnis und Register. Pappband (gebunden) mit Farbkopfschnitt und Schutzumschlag. 4to. 332 x 264 mm.
* Schutzumschlag mit Rissen.
Bestell-Nr.161558
Wildenstein | Biographien Kunst | Kuenstlermonographien | Malerei | Jean Simeon Chardin | Achtzehntes Jahrhundert

Durch Chardin haben wir gelernt, in den einfachsten, alltäglichsten Dingen das Wunder der Schönheit zu erblicken. Ohne auch nur seine vier Wände zu verlassen, hat dieser Maler die bescheidensten Erscheinungen der höchsten Schönheit anverwandelt. Diese Spannweite seiner Kunst bezaubert den naiven, voraussetzungslosen Betrachter nicht minder als den künstlerisch geschulten Connaisseur, der leicht erkennen wird, dass Chardin einer der Meister von Manet und Cézanne war. Der Kubismus von Gris, Picasso und Braque ist ihm ebenso verpflichtet wie der Intimismus von Bonnard und Vuillard. Mit seinem tiefsten Geheimnis gründet das Werk von Chardin in der zarten Kraft der Liebe, die in allem, was sie berührt, das Reine und Unvergängliche begreifen will.
Im vorliegenden Buch findet das Lebenswerk dieses Malers seine umfassende Darstellung. In einer kritischen Einführung wird das Wesen und die Entwicklung seiner Kunst aufgezeigt.
Eine chronologische Übersicht enthält alles, was sich in Chardins Leben an tatsächlichen Begebenheiten nachweisen lässt. Im wissenschaftlichen Katalog ist mit erschöpfender Gründlichkeit das gesamte Werk des Malers registriert. Zum ersten Mal ist es hier unternommen worden, dieses Werk chronologisch zu ordnen, was zu erstaunlichen Aufschlüssen geführt hat, wird man doch künftig erkennen, dass Chardin seine Kunst bis ins höchste Alter immerfort zu erneuern und zu steigern vermochte. Diese stetige Entwicklung wird unmittelbar erlebbar durch die 237 Abbildungen, die sich ebenfalls in chronologischer Ordnung folgen und in denen nicht nur sämtliche erhaltenen Werke, sondern auch jene verschollenen Bilder wiedergegeben sind, deren Abglanz nur noch in Kupferstichen und Zeichnungen fortbesteht. Zur reinen Schauensfreude aber wird dieses Standardwerk über Chardin durch die sechzig ganzseitigen Farbtafeln, auf denen die Hauptwerke des Malers wiedergegeben sind.
Jean Siméon Chardin (1699–1779) war ein französischer Maler des 18. Jahrhunderts. Er wurde als grosser Individualist bekannt. Berühmt für Stillleben und Genrebilder, die durch Klarheit und Bescheidenheit bestachen. Er verzichtete auf Reisen ins Ausland und setzte stattdessen auf perfekte Komposition, Farb- und Schattenharmonie statt auf spektakuläre Motive.
Einführung 5
Chronologie 53
Tafeln 75
Katalog 137
Bibliographie 231
Abkürzungen 232
Konkordanz 233
Index 235
Product Details
161558
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