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Lengerke .:. Vom Impressionismus zum Jugendstil

152909
Lengerke, Christa von, Vom Impressionismus zum Jugendstil. von Manet bis Klimt. Zürich [ca. 1987].
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Description
Lengerke, Christa von,
Vom Impressionismus zum Jugendstil. von Manet bis Klimt. Zürich: Edition Atlantis, [ca. 1987]. 88 Seiten mit Abbildungen. Pappband (gebunden) mit Schutzumschlag. 4to.
* Museum der Malere. - Schutzumschlag lichtrandig.
Bestell-Nr.152909 | ISBN: 3-7611-0705-6 | 978-3-7611-0705-8
Lengerke | Kunstgeschichte

Weder mit stilistischen Tendenzen noch mit thematischen Definitionen ist die Malerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts treffend zu umschreiben. Begriffe wie Salonmalerei, Impressionismus,Gründerjahre, Historismus, Präraffaeliten, Pointilismus,, Nabis,Japonismus, Fin de Siècle, Jugendstil oder Beile Epoque vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt künstlerischer Strömungen und Impulse, die in diesem Zeitraum neben- oder nacheinander bestehen.
Die Malerei Manets, thematisch ebenso provozierend wie stilistisch revolutionär, inspiriert die Impressionisten. Sie setzen durch, was heute selbstverständlich ist: freie Wahl des Themas und freie Wahl der Gestaltung. Monet und Renoir, Sisley oder Pissarro malen ihre eigene Umgebung, die Freunde, ihre Familie, sie halten den flüchtigen Augenblick um den Reiz seiner Erscheinung willen fest. Liebermann, Slevogt und Corinth folgen ihrem Weg.
Die Prärafaeliten wie Millais oder Rossetti beginnen mit einer künstlerischen Durchgestaltung aller Lebensbereiche und leiten damit den internationalen Jugendstil ein, der Ornament und Dekoration betont und in Klimt einen Hauptvertreter hat.
Aus den irrealen Bereichen von Traum und Phantasie schaffen die Symbolisten, bedrohliche Visionen und erotische Wunschbilder.
Im Werk von Gauguin, van Gogh und Cézanne kündigt sich das neue Jahrhundert an. Gauguins exotische Impressionen zeichnen ein Bild archaisch-ursprünglichen Lebens, van Gogh malt Bilder von expressiver Farbigkeit, und Cézanne führt Form und Farbe zur Autonomie.
Die Autorin des Bandes: Christa von Lengerke, Promotion 1980 mit einer Arbeit zur Geschichte der Objektdarstellung von der Antike bis zur Gegenwart. Tätigkeit als Journalistin und Kunstkritikerin, Mitarbeit an Büchern, Katalogen und Ausstellungen. Lehrt seit 1980 am Institut für Kunstgeschichte der Universität München.
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