Derain .:. Andre Derain

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Sutton, Denys, André Derain. Köln 1960.
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Sutton, Denys,
André Derain. Köln : Phaidon Verlag, 1960. 163 Seiten mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Literaturverzeichnis. Pappband (gebunden) mit Schutzumschlag. 4to. 27 x 19 cm. 707 g
* Die weissen Phaidon-Bücher. - Aus dem Englischen übertragen von Renate Gerhardt. - Einband und Schutzumschlag mit schwachen Gebrauchsspuren.
Bestell-Nr.157945
Derain | Biographien Kunst | Kuenstlermonographien | Andre Derain | Malerei

ANDRE DERAIN
von Denys Sutton
MIT 100 REPRODUKTIONEN 23 IN FARBEN

ANDRE DERAIN, 1880 geboren, einst gefeiert als der größte lebende Maler Frankreichs und auch beschimpft als Abtrünniger, starb 1954 einsam und fast vergessen. Das Werk wohl keines seiner Mitstreiter zeigt soviel Größe wie Problematik. Als erster entdeckte er die Negerkunst für die moderne Malerei und stieß gemeinsam mit Vlaminck zu den Fauves. Zwar teilte er mit ihnen die Heftigkeit des Farbauftrags, aber mehr als sie blieb er auf Form und Konstruktion bedacht. Unter dein Einfluß Cezannes machte er sich daran, die Bilanz der Erfindungen und Entdeckungen zu ziehen; er schuf eine Reihe von Gemälden, die zu den bedeutendsten dieser Epoche zählen. Aber sein konstruktiver Geist strebte nach mehr: Mit Leidenschaft und Fleiß studierte er die Meister der italienischen Renaissance und ließ, wie Apollinaire schrieb, „mit beispielloser Kühnheit alles, was die zeitgenössische Kunst bot, außer acht, um Einfachheit und Frische, die Prinzipien der Kunst, wiederzufinden". Der Bewegung, Intensität und Sinnlichkeit stellte er Verhaltenheit und Ordnung entgegen. Derain kehrte zum Menschlichen zurück, zur Klassik, und malte abseits vom Lärm des Kulturbetriebs ein Oeuvre von reifer und eindrucksvoller Geschlossenheit.

DIE WEISSEN PHAIDON — BÜCHER
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