Progressives Museum Basel .:. 12 Kuenstler aus Luzern

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Progressives Museum Basel. 12 Künstler aus Luzern. Basel 1972.
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Description
Progressives Museum Basel.
12 Künstler aus Luzern. Basel: Progressives Museum, 1972. ca. 30 Seiten mit Abbildungen. Kartoniert / geheftet. 4to. 295 x 210 mm. 157 g
* Mit einem separaten Blatt zur Ausstellung im Progessiven Museum Basel, 25. August - 17. September 1972. Erwin Bossard, Luciano Castelli, Anton Egloff, Hans Eigenheer, Marianne Eigenheer, Werner Meier, Toni Rölli, Peter Ryser, Aldo Walker, Leo Walz, Peter Widmer, Rolf Winnewisser. Auf einem separaten Faltblatt ist noch ein Beitrag von Frnçois-Joseph Bucher. - Umschlag schwach knitterig und fleckig.
Bestell-Nr.157956
Progressives Museum Basel | Helvetica | Schweiz | Lucernensia | Schweizer Kuenstler | Kunstausstellung | Ausstellungskatalog | Malerei | Aquarell | Kunst Zeichnung

DAS PROGRESSIVE MUSEUM LE MUSE PROGRESSIF THE PROGRESSIVE MUSEUM
12 KÜNSTLER AUS LUZERN
ERWIN BOSSARD, FRANCOIS BUCHER, LUCIANO CASTELLI, ANTON EGLOFF, HANS EIGENHEER, MARIANNE EIGENHEER, WERNER MEIER, TONI RÖLLI, PETER RYSER, ALDO WALKER, LEO WALZ, PETER WIDMER, ROLF WINNEWISSER.
Ausstellung im Progressiven Museum vom 25.August - 17.September 1972
Erstmals zeigt das Progressive Museum, das in seiner jetzt vierjährigen Tätigkeit bisher nur seine Sammlung präsentierte, eine Wechselausstellung. Neben den monatlich 1-2 Veranstaltungen,sollen von nun an auch von Zeit zu Zeit Wechselausstellungen hier im Museum organisiert werden. Diese Aktivität resultiert daraus, dass sich der alteingesessene Museumsbegriff in der heutigen Zeit nicht mehr rechtfertigen lässt.

Die Ausstellung zeigt keine Gruppe, will kein "Klima" präsentieren. Sie zeigt vielmehr Arbeiten von 12 Künstlern, die in Luzern wohnen, in deren Werken das Gedankliche vorherrscht. Dass die Werke primär gedanklich geprägt äussert sich auch in der Technik, indem Bleistiftzeichnung und Aquarell bevorzugt werden. Dieses Charakteristikum war, neben der Qualität,das eigentliche Kriterium der Auswahl.
Parallel zur internationalen Kunstszene entwickelte sich seit 1968 eine für Luzern bisher unbekannte Situation. Plötzlich gab es in Luzern eine ganze Gruppe von Künstlern,die analog zur sich international verändernden Situation in der Kunst arbeiteten.Dieser Umschwung ist durch zwei Faktoren bedingt. Einerseits lehrte eine neue Generation von Lehrern an der Kunstgewerbeschule Luzern,wie Anton Egloff, Hans Eigenheer, Godi Hofmann und Godi Hirschi,andererseits kamen wichtige Impulse durch die verschiedenen Ausstellungen des Kunsthauses,die die internationale Avantgarde zeigten.

Die Ausstellung wäre ohne die unermüdliche Arbeit von Theo Kneubühler, dem "Theoretiker" der Innerschweizer, unmöglich gewesen. Ihm gilt mein besonderer Dank. r war es auch, der den grössten Teil der Selektion bestimmte. Ausserdem möchte ich der Stadt Luzern danken, für die finanzielle Unterstützung des Kataloges,sowie Herrn Jean-Christoph Ammann für die zwei Katalogstexte.Danken möchte ich auch Werner Alex Meyer und Joe Fink für die tatkräftige Mithilfe bei der Gestaltung des Plakates.

Die Ausstellung wird später in modifizierter Form im Kunsthaus Luzern gezeigt werden.

R.M.Stocker
Der Einführungstext und die Texte über A. Egloff, H. Eigenheer, W. Meier, P. Ryser, A. Walker, P. Widmer, R. Winnewisser sind Auszüge aus dem Buch "Kunst: 28 Schweizer Künstler" von Theo Kneubühler, das als Edition der Galerie Raeber herausgegeben wird.
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