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Marfurt .:. Der Schweizerische Kunstverein

158486
Marfurt-Elmiger, Lisbeth, Der Schweizerische Kunstverein 1806-1981. Ein Beitrag zur schweizerischen Kulturgeschichte. Bern 1981.
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Marfurt-Elmiger, Lisbeth,
Der Schweizerische Kunstverein 1806-1981. Ein Beitrag zur schweizerischen Kulturgeschichte. Bern: Schweizer. Kunstverein / Benteli, 1981. 216 Seiten mit Abbildungen und Literaturverzeichnis und französischer Zusammenfassung. Kartoniert (Klappenbroschur). Grossoktav. 239 x 165 mm. 516 g
* Avec résumé français. - Leicht gebräunt, Raucherbibliothek.
Bestell-Nr.158486 | ISBN: 3-85602-000-4
Marfurt | Helvetica | Schweiz | Kunstgeschichte

In der Geschichte des Schweizerischen Kunstvereins spiegelt sich ein Stück Kunst- und Kulturgeschichte unseres Landes, wie es bisher noch nicht dargestellt wurde. Im Zeichen der Aufklärung beginnt sich nicht nur mit grossen Namen wie J. J. Scheuchzer, Albrecht von Haller und H.B. de Saussure ein eigentlich schweizerisches Selbstverständnis zu bilden und diskutieren nicht allein im Schosse der Helvetischen Gesellschaft Vaterlandsfreunde die geistige Erneuerung der Nation: Auch von Freundeskreisen und Zirkeln, in denen sich Künstler und Kunstliebhaber zusammenfinden, gehen starke Impulse aus auf das kulturelle Leben der Schweiz. In Kunstschulen und Ausstellungen sollen Kunst und Künstlerschaft gefördert werden zum Wohle des Staates und der Allgemeinheit. Im Mai 1806 wurde in Zofingen der Schweizerische Kunstverein gegründet als Bindeglied zwischen den lokalen Kunstgesellschaften, welche die Pläne und Anregungen des Dachverbandes in den einzelnen Städten weiterführten und hier u. a. an der Gründung von Kunstmuseen massgeblich beteiligt waren. Wie grosse Kulturprogramme diskutiert und verwirklicht wurden, wie auf weitreichende Projekte Enttäuschung und Resignation folgten, stellt die Verfasserin in ihrem Gang durch die Geschichte anhand von Quellenforschung anschaulich und fesselnd dar. Das Buch schliesst mit einer Übersicht über die Tätigkeiten des Kunstvereins im 20. Jahrhundert und der Darstellung der jüngsten Vergangenheit.
Umschlag:
Heinrich Freudweiler (1755-1795): Die Künstlergesellschaft beschaut ein Gemälde von H. Freudweiler. Pinsel in Tusche, laviert und aquarelliert. Blatt 2 im ersten Band des Malerbuchs der Künstlergesellschaft Zürich, Kunsthaus Zürich. Beim Bildbetrachter mit der Lorgnette handelt es sich um Johann Martin Usteri, den Gründer und ersten Präsidenten der Schweizerischen Künstlergesellschaft.
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