MacGregor .:. Schnellsegler 1775 - 1875

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MacGregor, David R., Schnellsegler 1775 - 1875. Konstruktion und Geschichte. Bielefeld 1974.
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MacGregor, David R.,
Schnellsegler 1775 - 1875. Konstruktion und Geschichte. Bielefeld: Delius, Klasing und Co., 1974. 315 Seiten mit Abbildungen und Register. Leinen mit Schutzumschlag. 4to. 2564 g
* Originaltitel: Fast sailing ships; deutsch von Hans Joachim Greifenhagen. - In Klarsichtklebefolie eingefasst.
Bestell-Nr.157590 | ISBN: 3-7688-0192-6
MacGregor | Schifffahrt | Segeln | Nautik

Die Tatsache, daß das englische Original dieses Werkes dem Autor die britische Goldmedaille für das beste Buch der Seefahrt des Jahres 1973 einbrachte, unterstreicht das hohe Ansehen, das David R. MacGregor als Seefahrtshistoriker und zeichnerisch begabter Experte für den historischen Schiffbau genießt.
In diesem Buch wird ein in fünfzehnjähriger Arbeit mühsam zusammengetragenes Material ausgewertet, das gerade im Hinblick auf die Geschichte schneller europäischer Segelschiffe zum Teil völlig neue Gesichtspunkte eröffnet. Schmuggel- und Zollkutter, Sklaventransporter, Kaperfahrzeuge, Fruchtjager, Paketschiffe und nicht zuletzt die weltberühmten Teeklipper schlagen den Leser in ihren Bann, ohne daß jemals historisch und technisch gesicherter Boden verlassen würde.
Um die mit außerordentlicher Sorgfalt nach erstklassigen Quellen gezeichneten meist kompletten Sätze von Linien- und Segelrissen - einer Fundgrube auch für den Modellbauer ranken sich Abhandlungen über Konstruktionsprinzipien, Rumpfformen, Takelungsarten, Zusammenhänge von Bauart und Bewährung auf See, Verwendung von Holz, Eisen und Stahl als Schiffbaumaterial, Tonnagevermessung, Registermaße, wirtschaftliche Erwägungen und viele andere Themen, wobei Anekdoten und zeitgenössische Berichte den Text beleben. Der durch viele einschlägige Veröffentlichungen bekannte amerikanische Fachgelehrte Howard I. Chapelle vom Smithsonian Institute in Washington trifft in einem Vorwort zu diesem Buch die lapidare Feststellung, daß sich hiermit die Behauptungen von der prinzipiellen Beeinflussung der britischen Klipperkonstruktionen durch die Amerikaner in nichts aufgelöst haben. MacGregor sei es gelungen, die Notwendigkeit einer Überprüfung und Korrektur der bisherigen Klippergeschichtsschreibung deutlich zu machen.
Bei seiner Besprechung des Buches im « Nautical Magazine » knüpft Alan Villiers hier an mit den Worten, « und dazu war es auch höchste Zeit », um dann am Ende seiner Rezension zu schreiben : « Dies ist auf seinem Gebiet das beste Buch, das in Großbritannien seit mindestens einem halben Jahrhundert erschienen ist. »
INHALT
Vorwort von Howard I. Chapelle . 9
Einführung 11
I: Entwurf und Bauweise der Schiffe 1775— 1850 13
II: Ältere schnelle Schiffe 1775—1815 29
III: Entwicklung der Klipperschiffe 61
IV. Der Aberdeen-Bug 1839—1850 107
Red. Samuel Hess, Comenius-Antiquariat.
V: Fortschritte im Schiffbau 1850—1875 141
VI. Die große Zeit der Klipperschiffe 1850—1859 171
VII: Die späteren Klipper 1860—1875 239
Schlußbemerkungen 281
Anhang 1 : Erläuterungen zur Tonnagevermessung und Registrierung 283
Anhang 2: Liste der von Alexander Hall & Sons, Aberdeen, zwischen 1811 und 1875 gebauten Schiffe 285
Anhang 3: Spierenabmessungen der Thermopylae 290
Benutzte Quellen und Bibliographie 291
Dank an Mitarbeiter 296
Index 299
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