Weinschenk .:. Die erbliche Lese-Rechtschreibeschwaeche

157604
Weinschenk, Curt, Die erbliche Lese-Rechtschreibeschwäche und ihre sozial-psychiatrischen Auswirkungen. Ein Lehrbuch für Ärzte, Psychologen und Pädagogen. Bern, Stuttgart 1965.
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Weinschenk, Curt,
Die erbliche Lese-Rechtschreibeschwäche und ihre sozial-psychiatrischen Auswirkungen. Ein Lehrbuch für Ärzte, Psychologen und Pädagogen. 2., neubearbeitete und stark erweiterte Auflage. Bern, Stuttgart : Huber, 1965. 216 Seiten mit Abbildungen, Literaturverzeichnis und Register. Leinen mit Schutzumschlag. Grossoktav.
* Schutzumschlag mit Rissen.
Bestell-Nr.157604
Weinschenk | Heilpaedagogik | Psychologie | Psychiatrie | Legasthenie

Noch immer ist die Kenntnis von der erblichen Lese-Rechtschreibeschwäche zum Nachteil der Betroffenen nicht Allgemeingut der Ärzte, Psychologen und Pädagogen. Kinder, bei denen die Anlageschwäche in der Schule nicht rechtzeitig entdeckt wird, entwickeln sich meist seelisch fehl und werden später in einem hohen Prozentsatz kriminell.
Nachdem die erste Auflage mit einer neuen Theorie der Anlageschwäche relativ rasch vergriffen war, wurde die zweite Auflage sehr stark erweitert. Die Anzahl der Fälle wurde auf 25 vermehrt und 12 Kapitel neu erstellt, die sowohl die Theorie der erblichen Lese-Rechtschreibeschwäche als auch die Praxis (Diagnostik und Therapie) betreffen. Damit entspricht das Buch in seiner nunmehrigen Vollständigkeit dem dringenden Bedürfnis aller derjenigen, die sich über das Wesen der kongenitalen Legasthenie und deren Diagnostik und heilpädagogische Behandlung orientieren wollen. Dem Buch ist ein ausführliches Literatur, Namen- und Sachverzeichnis beigegeben.
INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT ZUR ZWEITEN AUFLAGE 7
I. EINLEITUNG 13
Zum gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis der kongenitalen Legasthenie
II. UNSERE FÄLLE 1—14 21
III. DIE SCHREIBSTÖRUNGEN DER KONGENITALEN LEGASTHENIKER
(Fall 15 und 16) 66
DAS SYNDROM DER KONGENITALEN LEGASTHENIE UND DIE VORHANDENEN ERKLÄRUNGSVERSUCHE 8, 8, 80
1. Das Syndrom 80
2. Die bemerkenswerte Übereinstimmung des Syndroms mit der Symptomatik der Fälle des nervenärztiichen Schrifttums 85
3. Die Ursachen für die abweichende Symptomatik der Legasthenie in der von Psychologen und Pädagogen veröffentlichten Kasuistik 86
4. Zwei eigene Fälle von Lese-Rechtschreiberückstand, die keine kongenitalen Legasthenien sind (Fall 17 und 18) 87
5. Über die Notwendigkeit, von den einzelnen Fällen mit Lese- und Rechtschreiberückstand einen genauen Befund der einzelnen Leistungen zu erheben und die Fälle verschiedener Ätiologie zu sondern 90
Red. Samuel Hess, Comenius-Antiquariat.
6. Die Frage der Erblichkeit 93
7. Die wesentlich besseren Leistungen der kongenitalen Legastheniker Im Lesen und Diktatschreiben von Zahlen 97
8. Die räumliche Verlagerung der Buchstaben bei den kongenitalen Legasthenikern 102
Die Sprache 106
10. Über Linkshändigkeit, Äugigkeit, Dominanzverlagerung und eidetische Phänomene bei kongenitalen Legasthenikern 109
11. Das Gerstmann-Syndrom und die Symptomatik der kongenitalen Legasthenie 116
12. Die Hirnpathologie der kongenitalen Legasthenie 0, 120
13. Gibt es eine literale, kongenitale Legasthenie? 121
14. Die verschiedenen Schweregrade der kongenitalen Legasthenie (Fall 19—21) 127
15. Die Häufigkeit der kongenitalen Legasthenie 137
V. DIE PSYCHOPATHOLOGISCHE STRUKTUR DER KONGENITALEN LEGASTHENIE (Fall 22) 141
VI. DIE PRIMÄREN UND DIE SEKUNDÄREN SYMPTOME DER KONGENITALEN LEGASTHENIE 146
VII. GIBT ES EINE AKUSTISCHE UND EINE OPTISCHE FORM DER KONGENITALEN LEGASTHENIE? 148
VIII. SCHWACHSINN UND KONGENITALE LEGASTHENIE (Fall 23) 152
DIE SOZIALPSYCHIATRISCHEN AUSWIRKUNGEN DER KONGENITALEN LEGASTHENIE 156
1. Die seelischen Fehlentwicklungen bei erblicher Lese-Rechtschreibeschwäche, ihre Symptomatik und ihr Verlauf (Fall 24) 156
2. Die Häufigkeit dieser Fehlentwicklungen 161
3. Die notwendigen vorbeugenden Maßnahmen Zur Verhütung von seelischen Fehlentwicklungen bei kongenitalen Legasthenikern 162
x. SCHULE UND KONGENITALE LEGASTHENIE (Fall 25) 165
DIE FORENSISCHE BEURTEILUNG DER KONGENITALEN LEGASTHENIKER 168
XII. ÜBER DIE MÖGLICHKEIT EINER FRÜHDIAGNOSTIK DER KONGENITALEN LEGASTHENIE 175
XIII. DIE DIAGNOSTIK DER KONGENITALEN LEGASTHENIE (Zusammenfassende Darstellung) 178
1. Die zeitgerechte Diagnostik 178
2. Die verspätete Diagnostik 183
XIV. DIE THERAPIE (Zusammenfassende Darstellung) 185
1. Die Behandlung bei zeitgerechter Diagnostik 185
3. Die Therapie bei verspäteter Diagnostik 193
xv. ÜBER DIE BEDEUTUNG DER SPRECHSPUR ALS METHODISCHES HILFSMITTEL FÜR DIE THERAPIE DER KONGENITALEN LEGASTHENIE 196
XVI. DIE GANZWORTMETHODE BEIM LESEUNTERRICHT IN IHRER BEZIEHUNG ZUR KONGENITALEN LEGASTHENIE 198
XVII. ÜBER DIE THERAPIE IN JUGENDSTRAFANSTALTEN 202
XVIII. LITERATURVERZEICHNIS 205
XIX. NAMENREGISTER 212
xx. SACHREGISTER 215
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