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Michnik .:. Polnischer Frieden

157856
Michnik, Adam, Polnischer Frieden. Aufsätze zur Konzeption des Widerstands. Berlin 1985.
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Michnik, Adam,
Polnischer Frieden. Aufsätze zur Konzeption des Widerstands. Berlin : Rotbuch-Verlag, 1985. 157 Seiten. Broschur.
* Rotbuch-Taschenbuch; 305
Bestell-Nr.157856 | ISBN: 3-88022-305-X | 978-3-88022-305-9
Michnik | Ausserparlamentarische Opposition | Politik | Polen | XX Jahrhundert

Adam Michnik wurde am 17. 10. 1946 in Warschau geboren. Sein Vater, Ozjasz Szechter, übersetzte in den 50er Jahren Marx-Engels-Werke aus dem Deutschen ins Polnische; die Mutter, Helena Michnik, war Historikerin. 1961 gründete Adam Michnik unter Gymnasiasten den »Club der Widerspruchssucher«, der jedoch schon nach einem Jahr wegen nonkonformer Positionen aufgelöst wurde. Nach dem Abitur begann er das Geschichtsstudium an der Warschauer Universität, wo er sich für das Recht auf öffentliche Kritik einsetzte. Nachdem er an Protesten gegen die Absetzung des Stückes »Die Ahnen« teilgenommen hatte, wurde er 1968 von der Universität relegiert und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.
Nach seiner Amnestie arbeitete Michnik zunächst als Schweißer, dann als Privatsekretär des Schriftstellers Antoni Slonimski. Im Jahr 1977 trat er in den soeben gegründeten KOR ein und war Mitbegründer des Untergrund-Verlages NOWA und der »fliegenden Universität«. Nach August 1980 (Danziger Abkommen) war er Berater der Solidarnosc an der Warschauer Lenin-Hütte, später Berater des Solidaniosc-Präsidiums der Region Mazowsze .
Am 13. 12. 1981 wurde Adam Michnik inhaftiert, zunächst in das Internierungslager Bialokeka gebracht, später in ein Gefängnis überführt, von wo er — ohne Prozeß — am 22. Juli 1984 gegen seinen Willen amnestiert wurde. Angeklagt, sich an der Bildung einer Untergrundleitung beteiligt zu haben, wurde Adam Michnik am 13. 2. 1985 erneut verhaftet und am 14. 6. 1985 zu drei Jahren ohne Bewährung verurteilt.
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