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Reineke .:. Anti-Roepke

161609
Reineke, Christian, Anti-Röpke. Eine Streitschrift über Volkswirtschaft und Politik. Zürich 1946.
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Description
Reineke, Christian,
Anti-Röpke. Eine Streitschrift über Volkswirtschaft und Politik. Zürich: Literaturvertrieb, 1946. 382 Seiten mit Literaturverzeichnis. Leinen. Kleinoktav. 152 x 110 mm.
* Gebräunt, wenige kleine Randanstreichungen, Einband mit wenigen kleinen Flecken.
Bestell-Nr.161609
Reineke | Oekonomie | Sozialismus

Christian Reinekes Streitschrift ist eine kritische Auseinandersetzung mit den ökonomischen und politischen Ansichten von Wilhelm Röpke, einem einflussreichen Vertreter des liberal-konservativen Denkens und der sozialen Marktwirtschaft. Reineke wirft Röpke vor, seine Theorien blind und ohne Rücksicht auf die sozialen Konsequenzen zu vertreten. Er stellt Röpkes Haltung als dogmatisch dar und behauptet, dieser sehe Demokratie und Freiheit nur dann als wertvoll an, wenn sie dem Erhalt des Finanzkapitals dienen.

Die Schrift richtet sich an Leser:innen, die sich nicht blind führen lassen, sondern selbstständig denken und entscheiden möchten. Reineke betont, dass Röpkes Argumente weder aus Bequemlichkeit noch aus Ängstlichkeit gerechtfertigt seien. Stattdessen plädiert er für eine dritte Möglichkeit – eine Alternative, die zwischen den Extremen des Kapitalismus und des Sozialismus vermittelt. Sein Ziel ist es, die Gedankenwelt des Sozialismus verständlich und attraktiv darzustellen, sodass Leser:innen zwischen „braun" Nationalsozialismus) und „rot“ (Sozialismus) unterscheiden können.

Reineke würdigt zwar den „unbestrittenen Verdienst“ von Röpkes Werken, stellt aber klar, dass seine eigene Schrift dazu beitragen soll, die Debatte um Wirtschaft und Politik zu erweitern. Er möchte den Leser:innen die Augen öffnen und sie dazu ermutigen, sich kritisch mit den vorherrschenden ökonomischen Theorien auseinanderzusetzen. Die Streitschrift ist somit nicht nur eine Kritik an Röpke, sondern auch ein Aufruf, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen der Zeit zu hinterfragen.
Inhaltsverzeichnis

Vorwort– 4

I. Die Grundlage unserer Zeit
1. Die Reinigung des Kapitalismus – 5
2. Die unentrinnbaren Gesetze der «reinen Marktwirtschaft» – 13
3. Was ist die «reine Marktwirtschaft»? – 29

II. Kapitalismus ohne Proletariat?
1. Die Klassenverhältnisse im Kapitalismus – 44
2. Was ist im Kapitalismus Eigentum? – 49
3. Vom Arbeiter zum «Kleinkapitalisten» – 52

III. Kapitalismus und Bedarfsdeckung
1. Herrschaft der Konsumenten? – 60
2. Besser — und doch schlechter! – 66
3. Warum Arbeitslosigkeit? – 76
4. Ist Arbeitslosigkeit nützlich? – 83
5. Gegen die Gewerkschaften! – 89
6. Erlösung vom proletarischen Dasein oder: Das glücklichere Ende – 98
7. Mehr Reichtum — mehr Hunger – 107
8. Rentabilität — Produktivität – 115

IV. Die Krise
1. Hammel oder Flugzeuge – 127
2. Wie kommt es zur Krise? – 137
3. Wirtschaftliche Störungen aus technischen Gründen? – 161
4. Die sozialistische Planwirtschaft – 170

V. Das Greisenalter des Kapitalismus
1. Der Imperialismus – 197
2. Das Erbe des Feudalismus – 218
3. Der monopolistische Kapitalismus – 241
4. Kapitalismus und Krieg – 277
5. Des Professors Kampf mit dem Elefanten – 302
6. Das Schicksal des kleinen Eigentums – 314

VI. Der Weg in die Freiheit
1. Todesgefahr!? – 356
2. Die reale Grundlage der Freiheit – 361
3. Die reale Grundlage der Diktatur – 369
4. Eine neue Art von Demokratie – 378

Literaturverzeichnis
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