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Quintilian .:. Ausbildung des Redners

153291
Quintilianus, Marcus Fabius, Ausbildung des Redners. Zwölf Bücher. Darmstadt 1995.
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Description
Quintilianus, Marcus Fabius,
Ausbildung des Redners. Zwölf Bücher. 3., gegenüber der 2. unveränderte Auflage. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1995. 2 Bände, XVI, 775 und VIII, 869 Seiten mit Register. Pappbände (gebunden).
* Texte zur Forschung; 2 und 3. Marcus Fabius Quintilianus. M. Fabii Quintiliani Institutionis oratoriae libri XII. Lateinisch - deutsch. Herausgegeben und übersetzt von Helmut Rahn. 1. Buch I - VI. 3-534-11837-4 / 2. Buch VII - XII. 3-534-11838-
Bestell-Nr.153291
Quintilian | Sprachwissenschaft | Rhetorik | Lateinische Literatur | Klassische Philologie | Latinistik | Paedagogik
https://comenius-antiquariat.ch/buch/153291.html

Von der Leistung Quintilians (1. Jh. n. Chr.) reden heißt also sich darüber Rechenschaft geben, was das Besondere und Eindrucksvolle dieses Lehrbuches der römischen Rhetorik ausmacht, dessen immanente Wirkung bis in unsere Gegenwart lebendig ist ... es ist ein reifer Ertrag und zugleich Nährboden der Zivilisation, die ihre Erfüllung in der Sprachkultur gefunden hat in dem Bild des Menschen, der durch die vollkommene Meisterung des wirkungsvollen Wortes vollkommen erscheint. Quintilians Werk ist der Ertrag griechischer Erzieherleidenschaft zur Beherrschung der Rede im monumentalen römischen Gewand erwachsen nicht aus ursprünglicher Entdeckerfreude, sondern aus der Freude am eroberten Besitz, am Sichten, Ordnen, Erproben und Bewahren dessen, was Bewährung für die Dauer verspricht. (Aus dem >Nachwort, s. S. 826 f.)

ie literarischhistorische Forschung gerade der jüngsten Zeit hat mehr und mehr zu der Erkenntnis geführt, daß geistesgeschichtliche und literaturgeschichtliche Analysen ohne die Kenntnis der Grundbegriffe des rhetorischen Unterrichts schlechterdings unmöglich sind - ja daß die Ratlosigkeit im Umgang mit der literarisch gestalteten Form der Sprache und Rede, die für unsere Gegenwart bezeichnend ist, nicht zuletzt in dieser Unkenntnis begründet ist.
Helmut Rahn, geb. am 16.9.1919. Priv.Doz. an der Universität Frankfurt a.M. 1952, apl. Prof. 1959, emeritiert 1984. Altertumswissenschaft, Klassische Philologie. - Veröffentlichungen: Platon und Dion von Prusa, 1944; Tier und Mensch in der homerischen Auffassung der Wirklichkeit. Ein Beitrag zur geisteswissenschaftlichen Selbstkritik, 1953 (NDr. 1968); Morphologie der antiken Literatur, 1969. Zahlreiche Beiträge in Sammelbänden, Festschriften und wiss. Zeitschriften. - Ainigma, Festschrift für Helmut Rahn, 1987.
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