Bruno, Giordano,
Heroische Leidenschaften und individuelles Leben. [1. - 25. Tausend]. Hamburg: Rowohlt, 1957. 148 Seiten. Broschur. 92 g
* Rowohlts Klassiker der Literatur und der Wissenschaft, 16. - Auswahl und Interpretationen. Mit einem Essay "Zum Verständnis des Werkes" und einer Bibliographie herausgegeben von Ernesto Grassi. - Gebräunt, S.139-142 mit kleinem Einriss unten.
Bestell-Nr.155737
Bruno |
Philosophie
INHALT
ZUM VERSTÄNDNIS DES WERKES
I. Die italienische und die deutsche Tradition 7
II. Antike und Humanismus in der italienischen Tradition 9
III. Der Vorrang des Wissensproblems 11
IV. Probleme der humanistischen Überlieferung und die Philosophie Brunos 14
V. Brunos Leben und Werke 21
1. Die erste italienische Periode 21 2. Die französische Periode 21 3. Die englische Periode 22 4. Die deutsche Periode 23 5. Die zweite italienische Periode und das Ende 24
VI. Gesichtspunkte der vorliegenden Auswahl 25
POLEMIK UND SATIRE
Brunos geistige Haltung 27 Satire auf das Philologentum 39 Satire auf die klassizistische Mythologie 50 Satire auf das englische Leben 54
DIE METAPHYSISCHE BEDEUTUNG DER LEIDENSCHAFT
Die dichterische Leidenschaft 61 Die verschiedenen Formen der Leidenschaft 66 Wie der Heros das Ursprüngliche erfährt 70 Die Offenbarung des Ursprünglichen im Augenblick 76 Die Verwandlung des Heros 81 Das individuelle Leben des Heros 86
DIE ÜBERWINDUNG DES TRADITIONELLEN METAPHYSISCHEN DUALISMUS
Naturwissenschaft, Philosophie, Theologie: ihr Wesen und ihr Unterschied Die Weltseele: Alles ist belebt Materie als unkörperliches Prinzip: Kritik des Materialismus Unkörperlichkeit der Materie als Vermögen und als Substrat Der philosophische Begriff des Alls
DIE NEUE AUFFASSUNG DES WELTALLS
Das Weltall ist unendlich Relativität des Raumes, der Bewegung und des Gewichtes Kritik an der traditionellen Theorie von der Rangordnung der Elemente Der philosophische Sinn des Wandels der Dinge Der Schlußstein der kosmologischen Lehre
NACHWORT
BIBLIOGRAPHIE