Gerter, Elisabeth,
Schwester Lisa. Roman. Zürich: Unionsverlag, 1979. 252 Seiten mit Abbildungen. Broschur. 258 g
* Autobiographie. Nachwort von Gustav Huonker. - Gebräunt, Umschlag etwas lichtrandig.
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Gerter |
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Schweiz |
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Mit hohen Idealen tritt Schwester Lisa in den Krankendienst. Aber zermürbende Arbeitsverhältnisse und heuchlerische Moralgesetze richten sie körperlich und seelisch beinahe zugrunde. Sie flüchtet in die Ehe - und wird erneut in Selbstlosigkeit und Unterordnung gezwungen. Aus drückenden Lebensverhältnissen erkämpft sie sich schliesslich den Weg zu Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein.
Elisabeth Gerter ist durch den Roman «Die Sticker» wiederentdeckt worden. Diese Autobiographie zeigt sie von einer neuen Seite: Offen und persönlich schildert sie den Weg einer Frau, die ihr Recht auf ein eigenes Leben gegen äussere und innere Widerstände durchsetzen lernt.
Gustav Huonker verfasste das Nachwort über Leben und Werk Elisabeth Gerters.