Clausberg .:. Die Manessische Liederhandschrift

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Clausberg, Karl, Die Manessische Liederhandschrift. Köln 1978.
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Beschreibung
Clausberg, Karl,
Die Manessische Liederhandschrift. Erstveröffentlichung. Köln: DuMont, 1978. 204 Seiten mit Abbildungen. Broschur. Kleinoktav. 268 g
* DuMont-Kunst-Taschenbücher, 62
Bestell-Nr.156564 | ISBN: 3-7701-1042-0 | 978-3-7701-1042-1
Clausberg | Buchwesen | Illustrierte Buecher | Buchillustration | Illumination | Buchmalerei | Minnesang | Minnesaenger | Manessische Handschrift | Liederhandschrift | Mittelalter

Inhalt
Vorwort 9

Vorgeschichten
Die Heimführung des »deutsch-nationalen Kleinods< ins Kaiserreich im Jahre 1888 11
Oder: Wie man über dem Erwerb eines Buches den Verlust einer ganzen Bibliothek vergessen kann
Vom Minnesang zu Meistersingern 13
Oder: Wie die mittelalterliche Liebeslyrik in den Augen des 19. Jahrhunderts »herunterkam«
Der umstrittene Name des Liederbuches 17
Oder: Was noch aus Überlieferungslücken herauszuholen ist

Der Aufbau des Liederbuches 19
Die Reihenfolge der Dichter 19
Die Forschung entdeckt, daß die Standesverhältnisse im Liederbuch noch strenger geregelt sind als im neuen Kaiserreich
Sonderanfertigung oder Serienprodukt 23
Welche Vorurteile und Schlußfolgerungen sich ergeben können, wenn man Stammbäume für Bücher konstruieren muß

Die Bilder 31
Eine Ironie der Geschichte: Die kunstgeschichtliche Geringschätzung 31
Was Kunstwissenschaftler im 19. Jahrhundert auszusetzen hatten: Langweilige Gesichter und Zeichenfehler 36
Wie man versuchte, mittelalterlichen Darstellungen gerechter zu werden 47
Von der normativen Ästhetik zur psychologisch begründeten »Geschichte des Sehens« — und wozu man Stiluntersuchungen sonst noch benutzen kann
Von der Form zur Bedeutung 50
Wie die Suche nach dem ikonologischen Tiefsinn die Manesse- Miniaturen in eine neue Perspektive rückte
Der Neubeginn der weltlichen Malerei im Mittelalter 54
Oder: Wie man einen Katalog von Bildtypen zur künstlerischen Leistungsmessung aufstellt
Vorbild und Nachbilder 61
Gedachte Wandlungen und Verlust einer Bildformel, die es vielleicht gar nicht gab
Das Heraldische und Wohlgeordnete 64
an den Bildern der Manesse-Handschrift und wie man es gestört sehen kann
Von der repräsentativen Darstellung zur Bilderzählung 67
Wie sich die ältere Kunstwissenschaft den Wandel von der romanischen zur gotischen Schilderung vorstellte und welche Anzeichen man in der Manesse-Handschrifl finden kann
Der unbewußte Dialekt der Bildsprache in den Liederbuch- Miniaturen 70
Wie man sich das Verhältnis von Thema und Ausführung zu denken hat

Lied und Bild 73
Innere Einheit oder reiner Einklang 73
Die geistesgeschichtliche Zusammenschau von Dichtung und Malerei von oben herab
Literarische Rolle und Realität 76
Zur Sozialgeschichte von Lied und Bild. Oder: Wie man Zeitgeister auf die Füße stellt
Köpfe und Hände des Manesse-Kreises 79
Oder: Wie Absichten zu Ansichten werden können Literaturhinweise 83
Bilder der Manessischen Liederhandschrift und beschreibende Abbildungskommentare 87
Reihenfolge der Dichterbildnisse in der Manessischen Liederhandschrift 200
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