• Non EU

Ricard .:. Christus und seine Getreuen

156395
Ricard, Olfert, Christus und seine Getreuen. Studien über religiöses Seelenleben in biblischer Beleuchtung. Stuttgart 1910.
25,00 CHF
Menge

  Datenschutz

Ich verkaufe Bücher, nicht Ihre Daten

  Versandkosten

Keine Lieferungen in die EU!

  Google Mail

Gmail blockiert meine automatischen Antworten - Kommunikation mit Gmail User:innen ist eingeschränkt

Beschreibung
Ricard, Olfert,
Christus und seine Getreuen. Studien über religiöses Seelenleben in biblischer Beleuchtung. Stuttgart: Gundert, 1910. 303 Seiten, Fraktursatz. Leinen mit Farbschnitt. 470 g
* Aus dem Dänischen von Pauline Klaiber. - Exlibris auf dem Innendeckel, etwas gebräunt.
Bestell-Nr.156395
Ricard | Christentum | Theologie

Dänischer Wikipedia-Artikel mit Google übersetzt
https://da.wikipedia.org/wiki/Olfert_Ricard


Olfert Herman Ricard (2. April 1872 in Frederiksberg - 20. Juni 1929 in Kopenhagen) war ein dänischer Priester einer französischen Hugenottenfamilie. Er hatte großen Einfluss als Prediger, Jugendleiter und als Autor vieler Erbauungsbücher. Er war der Bruder von Frederik Ricard.

Ricard war der Sohn des Geheimen Konferenzrats, des Leiters der Abteilung C.F. Ricard und seine Frau Signe Sophie Vilhelmine Møller wurden 1889 Schüler der Borgerdydskolen in Christianshavn, cand.theol. 1895 und reiste im folgenden Jahr nach Deutschland und England. 1899 war er in Amerika, 1904-05 im Süden und 1908 in Japan und China.

Ricards Name ist in erster Linie mit der christlichen Jugendbewegung verbunden, und nur wenige haben es wie er verstanden, die Jungen und jungen Männer der Hauptstadt um sich zu versammeln. Als YMCA in Gothersgade sein rotes Schloss bekam (1900 eingeweiht, von Jens Christian Kofoed entworfen, später von Henning Hansen erweitert), war Ricard eine zentrale Figur.

Von 1896-1908 war er Sekretär des CVJM Kopenhagen und von 1902—15 auch Generalsekretär des CVJM in Dänemark. 1908 wurde er Hauskaplan an der St. John's Church in Kopenhagen, 1917 Pfarrer an der Garnisonskirche und ab 1915 auch Dozent für Homiletik am Pastoralseminar.

Ricard war maßgeblich am Aufbau der internationalen christlichen Studentenbewegung beteiligt und wurde stark vom englischen und amerikanischen Christentum beeinflusst.

Theologisch wurde Ricard von der liberalen Theologie beeinflusst, einschließlich F.C. Krarup – Christentum war Erfahrung und Jesus das große Ideal [2]

Im Gegensatz zu Indre Mission betonte Ricard kulturelle Aufgaben:
"Sie muss eine Sportabteilung haben, denn sie will die Jugend der Zeit, sie muss eine Vortragsreihe haben, denn die christliche Jugend muss ihre Zeit kennen, sie muss Partys haben, denn die Jugendlichen wollen feiern, sie muss haben" Geld, sowohl für Prioritäten als auch für Licht und Heizung und Reinigung und Gehaltsabrechnung kostet Geld "

Die zu verschiedenen Anlässen von den „Ricard-Epigonen“ verfassten Biografien über Ricard, so Lindhardt, liefern unter anderem hinreichende Belege dafür, dass sich aus der Verschmelzung von Erweckung und liberaler Persönlichkeitsreligiosität ein Personenkult entwickelt habe, der auch den CVJM betraf. Gunner Engberg, Axel Malmstrøm, Johannes Larsen und Svend Rehling werden als Epigonen genannt, die mindestens eine Generation beeinflussten und dadurch kirchengeschichtliche Bedeutung erlangten. Vor allem gegen sie erhob sich später auch die Kritik. „Was bei Ricard nur als Tendenzen vorhanden ist, dominiert von Geschmack und Stilempfinden, fließt in den Epigonen über alle Breiten.“

Im Gefolge der theologischen Strömungen, die nach dem Ersten Weltkrieg mit Karl Barth und der dialektischen Theologie aufkamen, lieferten die wenigen, aber theologisch begabten jungen Leute des Tidehvervsbevægelsen eine heftige Kritik am Sozialchristentum, das unter den YMCA-Führern, Ricard und den "Epigonen" vorherrschte. . 1924 startete Niels Ivar Heje einen Angriff auf die "erfahrungsbezogene Religiosität", die ihre Predigten mit Sentimentalität, angenommenem Einfallsreichtum, Sentimentalität und Machtjagd, beeinflusst von der amerikanischen Erweckungspropaganda, geprägt hatte. Ab 1926 fand die Kritik permanent in der Zeitschrift der Bewegung Tidehverv statt.

Er erhielt 1908 die Verdienstmedaille in Gold, wurde 1918 Ritter von Dannebrog und 1923 ein Dannebrog-Mann.

Er ist in Vestre Kirkegård begraben.

In K.F.U.M. befindet sich ein Gemälde von Bertha Wegmann. Büste von Axel Poulsen 1930, in Bronze am Garnisonskirchenplatz, in Ton in K.F.U.M. Porträtrelief von Rikard Magnussen 1930. Holzschnitt von K.J. Almqvist 1940.
Artikeldetails
156395
1 Artikel