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Jaeger .:. Vom Sinn des Lebens

156508
Jaeger, Paul, Vom Sinn des Lebens. Briefe an einen Konfirmanden. Tübingen 1919.
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Beschreibung
Jaeger, Paul,
Vom Sinn des Lebens. Briefe an einen Konfirmanden. Tübingen : Mohr, 1919. VII, 339 Seiten. Fraktursatz. Privater Halblederband mit Rückenprägung und Farbkopfschnitt. Kleinoktav. 358 g
* Etwas gebräunt, schwach stockfleckig, Exlibris auf dem Innendeckel, Leder berieben.
Bestell-Nr.156508
Jaeger | Philosophie | Christentum | Theologie

· Inhalt ·
Erster Brief
Warum oder wozu? —- Das bloße Dasein und der frohe Sinn - des Lebens. —- Oie Lebenstechnung muß stimmen. —- »Das alte Wahre, saß es an t« -— Wir find »gezeichnet« . 1 ·
Zweiter Brief.
Die Deutung des Zeichens. —- Das Unsichtbare nnd die « Bildern-rathe —- »Alles Vergängliche ist nur ein Gleich- nis.« —- Bild und Wirklichkeit —- Ohne Ehrfurcht kein Bei-stehen —- Gleichnis und Gleichnishandlung. —- Sinn- «bildekim2llliagsleben . . . . . . . . . . . . 7
Dritter Brief.
Zur Hertfchafi berufen. —- Taufen und· Eintauchew —- ZEI- gilt mit.« —- Die Ernennung zum Gottestinde. —- Ernst- nehmen und Adlehnem — Rapoleon l. nnd der Soldat. — sLutherunddieTauke . . . . . . . . . . . . 14
. . Vierter Brief.
« »Was fang ich damit an?« —- ,,Wasser tuts freilich nicht« —- Trauen und Glauben. — Unbewußiet Reichtum. —- Das Bedeckt-nein — Die Londonet Wette. —- ,,Gott will keinen gezwungenen Dienst haben.«« . . . . . . . . . . 22
Fünfter Brief.
,,Himmelfahrt«. —- Näumliches und Geistiges, ,,oben« und ,,unten«. sky und Eos-von. ——·« Höherer Ort und höhere Art; — Höchstes Leben. -— Die Verwandlung des Todes. — Was wir in Gott suchen dürfen. —- Dom Visieren und Gottsehem —- «Die«feste Wahrheit. — Die Erhöhung am inneren Firmament . . . . . . . . . . . . . 29
» Sechster Brief.
Pfingsten in Flur und Seele. —- Denten und Eis-leben. —- «- Freudensturm und Feuerrede. - Die Sprache der Freude. « —- Heilige Kraft. —- Die Christenfreude. —- Das Beste vor . unst-—DasheiligeLachen . . . . . . . . . . · 37
Siebenter Brief.
Vertrauen und sehen. —- Warmn läßt sich Gott nicht sehen-? —- Die Bedeutung des Sehens. —- Das Sehen als Pflicht. —- Die Gefahr des Sehens. — Die unsichtbare Welt der Kräfte. -—Maturkräfte und sittliche Kräfte. —- Das Vertrauen und das Unsichtbare. —- Die peinlichen Schranken des sieht-· barenWesens............... 45
A c h t e r B r i e f.
»Am ein einziges Malt« —- Alles Sichtbare ist endlich und vergänglich -— Gott ist kein Ding. —- Unser unsichtbares Wesen. -— Geist und Sinn. — Die Herrschaft des Unsicht- « baren über das Sichtbare. —- Veweise als Ersatz für das Sehen. ——’ Was Beweisen ist und voraussetzt und wo es gilt. —- Der Zwang des Beweises. — ,,Gottesbeweise«. . 50
: Neunter Brief
Ob wir Gott Bedingungen stellen dürfen. —- Gottes Bedin- « gungen. — Ohne ihn kein Gedanke und kein Beweis, —- Der nachträgliche Wert der ,,Beweise«. — Die ständige Nachfrage. — meanuel Kant . . . . . . . . . 55
Zehnter Brief.
Beweise und Hinweise. —- »Spuren Gottes«.— Der oerborgene Magnet. —- Die Stufenleiler des Lebens. —- Das Höchste N ist wirklicher-, als das Niedere. —- Der Austrieb im Denken —- « einWeltgesetz ............... 60
Elfter Brief.
Spuren Gottes. — Vom Nachdenken, vom Sehen und von der »Predigt des Körpers«.- Ob die Vernunft Zufall ist. —- Ordnung und Absicht. —- »Es werde Licht.« — Der Got- tesdienst der Wissenschaft — Die Freude an den Weltge- fetzeno — Die Ahnung Gottes 65
Zwölfter Brief.
Das Gewissen. —- Aützlich oder gut? —- Natürliche und sitt- liche Ordnung. — »Mehr als Natur«. —- Erziehung des Menschengeschlechls. — Die alte Urkunde. — Gottes Spur in der Bibel. —- Die Bedingung des Findens . . 71
Dreizehnter Brief.
Vom Echo der Bibel. — Zeugnisse und Fingerspurew — Die - »kleinen Leute«. —- Bibellesen und Gedächtnislrast. — Karl von Hase über Bibelfestigteit. — Die überzeitliche Art der Bibel. —- Nicht Aufklärung, sondern Aufhellung. —- Der Beruf der Bibel 76
Vierzehnter Brief.
Von Luthers Stellung zur ht, Schrift. — Gleichnisse zum « Verständnis. —- Das Herz der Bibel. — ,,Cl)ristus, des « Gesetzes Ende.« —- Die Richtschnur . . . . . . . · 86
Fünfzehnter Brief.
»Das Wort Gottes«. — Kein Diitat. —- Der Fernfprecher. —- ,,Aimm und liest« —- Offenbarung nnd Orakel. — Luther ·über »das Wort«. —- Gott beim Wort nehmen . . . 89
· Sechzehnter-Brief.
Die Bibel und andere Heilige Schriften. —- Prophetem —- Mehr als ein Prophet. —« Das leibhaftige Wort. — Der Händedruck. —- Ieius im Lichte des reinen Verstandes. —- Der gangbare Weg ins Innere . . . . . . . . . 94
Siebzehnter Brief.
Ein Soldatenbrief. — »Wer iit der?« — Bote, und weiter nichts? —- Zeitgenosse Fesu werden. —- Das Unbequeme an Jesus. —- Der Ernftfalh —- Gottes »Hand« . . . . 99
Achtzehnter Brief«
Die Bedeutung Jeiu im Bild und Gleichnis. —»,,Gottesftrahl« « » und ,,Abdruck«. — Augenfchutz und Gedankenfchutz. —- — Das Transparent Gottes. —- Der harte Stoß. — »Den Gott«- loien geht es gut t« — Verdientes und unverdientes Leid. 106
Neunzehnter Brief.
Das Weltelend. — Geschieht alles mit Gottes Willen? —- Was für einen Gott wir meinen. —«— Warum macht Er kein Ende? — Die« verpfuschte Welt und die vollkommene . Maschine. — Dinge und Seelen. —- Der Tod der Frei- heit. — Gut und Böse und die Freiheit. — Was Allmacht ist. — Der Tod des Geistes in der Maschine. —- Die Voll-· « « tommenheit der Welt und die Entbehrlichkeit Gottes. — Zwei Vollkommenheiten? —- Das Schicksal Iesu als Ant- . work 111
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