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Eyth / Sales Meyer .:. Die Dekorationsmalerei

161566
Eyth, Karl und Franz Sales Meyer [Hrsg.], Die Dekorationsmalerei mit besonderer Berücksichtigung der kunstgewerblichen Seite. Leipzig 1896.
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Beschreibung
Eyth, Karl und Franz Sales Meyer [Hrsg.],
Die Dekorationsmalerei mit besonderer Berücksichtigung der kunstgewerblichen Seite. [2. Auflage]. Leipzig: Seemann, 1896. 2 Bände, [6], 423 und VIII, 108 Tafeln. Leinen mit Schwarz- und Goldprägung. 4to. 297 x 238 mm. 3324 g
* Das Malerbuch. - Band 1: Text. Band 2: Tafeln. - Gebrauchsspuren, Einbände berieben und fleckig, Rücken oben beschädigt, gebräunt und stockfleckig, mehrere Stempel ("Max Nippel, Architecte") und Exlibris des emmentaler Kunstmalers Hans Gartmeier auf der Rückseite der Vorsatzblätter.
Bestell-Nr.161566
Eyth Sales Meyer | Kunsttechniken | Malerei | Dekorative Malerei | 1850-1899
https://comenius-antiquariat.ch/buch/161566.html

Inhalt

I. Allgemeine Begriffe und Erläuterungen

1. Die Dekorationsmalerei (S. 1)
2. Das Darstellungsgebiet (S. 5)
3. Die Darstellungsmittel und die Darstellungsweise (S. 23)
4. Der Umriss als Formbegrenzung und als Farbentrennung (S. 31)
5. Das Licht (S. 37)
6. Die Farbe (S. 41)
7. Die Harmonie der Farben (S. 50)
8. Weiss, Grau und Schwarz, Gold und Bronzen (S. 55)
9. Vor- und zurückspringende Farben. – Schillernde Farben. – Die Farben bei künstlicher Beleuchtung (S. 58)
10. Die einfarbige, die ähnlichfarbige, die vielfarbige und die teilfarbige Malerei (S. 61)

II. Die Geschichte der Dekorationsmalerei

1. Die ägyptische Malerei (S. 65)
2. Die Malerei der Griechen und Römer (S. 71)
3. Die altchristliche Malerei (S. 87)
4. Die byzantinische und romanische Dekorationsmalerei (S. 94)
5. Die gotische Dekorationsmalerei (S. 105)
6. Die Dekorationsmalerei der Renaissance (S. 115)
7. Die Barockzeit und das Rokoko (S. 132)
8. Der Stil Louis XVI. und der Kaiserstil (Empire) (S. 160)
9. Das 19. Jahrhundert (S. 174)
10. Der Orient (S. 185)

III. Das Material und seine Eigenschaften

1. Die Farbstoffe oder Pigmente (S. 199)
2. Die Prüfung der Pigmente (S. 215)
3. Die Bindemittel (S. 219)
4. Firnisse, Lacke, Siccative (S. 225)
5. Kitte und Schleifmittel (S. 231)
6. Geschlagene Metalle und Bronzen (S. 233)
7. Das Zeichenmaterial (S. 236)

IV. Die Werkstätte, Werkzeuge und Geräte

1. Die Werkstätte nebst Zubehör (S. 238)
2. Das Werkzeug (S. 243)
3. Die Geräte (S. 256)

V. Die hauptsächlich in Betracht kommenden Techniken

1. Glatte Malerei (S. 265)
2. Die Holz- und Steinmalerei (S. 274)
3. Die Ornamentmalerei (S. 281)
4. Die Sgraffitomalerei (S. 293)
5. Die Gobelinmalerei (S. 295)
6. Die Seidenmalerei etc. (S. 299)
7. Die Transparentmalerei (S. 302)
8. Das Bronzieren und Vergolden (S. 303)

VI. Die Hauptgebiete der Dekorationsmalerei

1. Die Kirchenmalerei (S. 313)
2. Die Zimmermalerei (S. 331)
3. Die Theater- und Festdekorationsmalerei (S. 350)
4. Die Schilderei und Fassmalerei (S. 357)
5. Die Fassadenmalerei. Sinnbildliche Darstellungen weltlicher Art (S. 396)

VII. Spruchsammlung

1. Aussen am Haus (S. 403)
2. Für Flur und Eingang (S. 403)
3. Im Heim des Hauses (S. 404)
4. Am Hausrat (S. 405)
5. Scherz und Ernst für Wein- und Bierstuben (S. 406)
6. Vom Wein im besonderen (S. 410)
7. Desgleichen vom Bier (S. 413)
8. Für Säle und Hallen; über Kunst und Gewerke (S. 414)
9. Für Fahnen und Feste (S. 415)

VIII. Anhang

Alphabetisch nach Stichwörtern geordnete Bemerkungen aus der Geschäftspraxis (S. 417)



Tafelband

VI. Die Hauptgebiete der Dekorationsmalerei

A. Die Kirchenmalerei

a. Symbole

1. Christus am Kreuze.
2. Passions-Säule mit den Erinnerungszeichen an das Leiden Christi.
3. Symbole des Kreuzes und des Abendmahles, ausserdem weihrauchspendende Putti in Gestalt von Engeln.
4. Monogramme Christi und Mariae sowie die Taube als Symbol des hl. Geistes.
5. Monogramm Christi mit den Evangeliensymbolen.
6. Evangelistensymbole, das Lamm Gottes, das unerfassliche Buch, der Pelikan, die Gesetztafeln des Moses und der Abendmahlskelch.

b. Ausführung der Wände und Decken
7. Kirchliche Wandmalerei im romanischen Stile.
8. Kirchliche Wandmalerei mit figürlicher Darstellung im Bogenzwickel (Kathedrale zu Brixen, 14./15. Jh.).
9. Dekoration einer gotischen Kapelle; Wandmuster und Einzelheiten.
10. Wandmalerei einer gotischen Kapelle (zu Tafel 9 gehörig).
11. Kirchliche Wandmalereien.
12. Kirchliche Deckenmalereien im gotischen Stile.
13. Kirchliche Deckenmalereien; Schlusssteinrosetten.
14 u. 15. Wandmusterungen; Teppichgründe für kirchliche (und nichtkirchliche) Malerei.
16, 17 u. 18. Malereien aus der Kirche zu Freudenstadt (Spätrenaissance, um 1608).

B. Die Zimmermalerei

a. Säle und Hallen
19. Einteilungen von Spiegel- und Tonnengewölben.
20. Einteilung und Dekoration von Kugelgewölben (nach Palazzo Andrea Doria, Genua).
21. Dekoration eines flachen Kuppelgewölbes.
22. Malerei eines alten Rathaussaales mit Täfelung und Holzdecke.
23 u. 24. Gotische Wand- und Deckenmalereien aus Schloss Reifenstein bei Sterzing (1498).
25. Gotische Wandmalerei für ein Bogenfeld und heraldische Einzelheiten.
26. Drei Friese in glatten, kräftigen Farben.
27. Gemalte Kassettendecken für Säle.
28. Einteilungen von Saaldecken nach Vorbildern der italienischen Renaissance.
29. Saaldecke im Stile der italienischen Renaissance.
30. Rokoko-Wandmalereien für einen Musik- oder Festsaal.
31. Wanddekoration eines Saales im Rokokostile.
32. Saaldekoration im Rokokostile (ähnlich Tafel 31).

b. Wohnräume
33 u. 34. Zimmerdecken-Einteilungen (nach Art der Intarsien).
35. Zimmer- oder Saaldecke mit Wappenschildern und Guirlanden.
36-37. Zimmer- oder Saaldecke (abgestimmt auf die Tapete).
38-39. Zimmer-, Saal- oder Treppenhausdecke im Barockstil.
40-41. Einfache Decken neuesten Stils.
42. Decke im Barockstil.
43. Zimmerdecke im Rokokostil oder Saaldecken-Partie.
44 u. 45. Moderne Zimmerdecken nach Entwürfen von W. Lang, Karlsruhe.
46. Rokoko-Decke für ein Damenzimmer.
47-48. Deckenmalereien im Stile von Watteau etc..
49. Deckenmalereien; Friese und Spiegelverzierungen.
50. Deckenmalereien nach Motiven der deutschen Renaissance.
51 u. 52. Gobelinmalereien für einen Speisesaal im gotischen Stile (Schramberg).
53. Wanddekorationen in Gobelinmalerei nach Art der Niederländer (Mannheim).

c. Bier- und Weinstuben, Kegelbahnen etc.
54. Deckenmalerei für ein Jagdzimmer.
55-58. Malereien für Wein- und Bierstuben, Herrenzimmer, Speisezimmer etc..
59. Wie Tafel 58 mit Schriftfeld für Speisezettel.
60-62. Malereien für Vereinslokale, Studentenkneipen, Rauchzimmer etc..
63-67. Wand- und Deckenmalereien für eine Kegelbahn (Schramberg).

d. Gänge, Treppenhäuser und Vorräume
68. Deckenmalereien für Gänge, Podestuntersichten, Küchen etc..
69 u. 70. Wandmalereien für Treppenhäuser und Gänge.
71. Dekoration für die Leibungswände eines Hauseinganges (W. Lang, Karlsruhe).

C. Die Theater- und Festdekorationsmalerei

72-73. Prosceniumswände und Vorhänge im Renaissance- und Rokokostil.
74-78. Kulissen, Versatzstücke und Hintergründe (z.B. Marienplatz München, Parkpartie).
79. Transparente als Festdekorationen.

D. Schilderei, Wappen- und Fahnenmalerei etc.

80. Wappen der Dekorationsmaler für Fahnen etc..
81. Gesangvereinsfahne (Verein "Lyra", Schramberg).
82. Fahnendekoration und Musikembleme.
83. Malerei für eine Geflügelhandlung oder Geflügelausstellung.
84. Malerei für einen Fächer, einen Ofenschirm etc..
85. Holzbrand oder Malerei für eine Truhe.
86-92. Friese und Füllungen für Innen- oder Aussendekoration.
86. Embleme der Dekorationsmalerei, Architektur, Kunst und Wissenschaft.
94-96. Ornamentale Einzelheiten (Adler, Löwen, Masken, Grottesken).

E. Die Fassadenmalerei

97-102. Fassadenmalerei Rathaus Villingen (spätgotisch, Prof. K. Eyth) mit Einzelheiten.
103. Fassadenmalerei im spätgotischen Stile.
104. Fassadenmalereien oder Sgraffiti im Stile der italienischen Renaissance.
105 u. 106. Fassadenmalereien aus Feldthurns (Tirol, 16. Jh.).
107-109. Fassadenmalereien im Stile der deutschen Spätrenaissance.
110 u. 111. Fassadenmalereien der Villa Schönleber in Karlsruhe (1893).
112. Einzelheiten einer Rathausfassade (Wettbewerbsentwurf Karlsruhe 1898).
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