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Maloon .:. Abstraction

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Maloon, Terence [ed.], Abstraction. Paths to abstraction, 1867-1917. Sydney 2010.
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Beschreibung
Maloon, Terence [ed.],
Abstraction. Paths to abstraction, 1867-1917. Sydney: Art Gallery of New South Wales, 2010. 295 Seiten mit Abbildungen, Literaturverzeichnis und Register. Flexibler Pappband (gebunden). 4to. 284 x 245 mm. 1789 g
* Essays by Jean-Claude Lebensztejn, Richard Shiff, Annegret Hoberg and Terence Maloon. Catalogue of an exhibition held at the Art Gallery of new South Wales, Sydney, 26 June - 19 September 2010. Includes bibliographic references and index.
Bestell-Nr.161799 | ISBN: 978-1-74174-056-1
Maloon | Kunstgeschichte | Kunstausstellung | Ausstellungskatalog | Exhibition Catalogue | Abstrakte Malerei

Diese Publikation bietet einen Überblick über die Kunst von fünf Jahrzehnten, von 1867 bis 1917, und verfolgt die vielfältigen Wege, auf denen Künstler und ihr Publikum nach und nach lernten, Kunstwerke abstrakt zu betrachten und zu beurteilen. Die Beiträge von Whistler, Monet, Cézanne, Maurice Denis, Vuillard, Matisse, Derain, Picasso und Braque zur Erweiterung der Möglichkeiten der Abstraktion werden gebührend hervorgehoben. Neben Kandinsky gehörten zur ersten Generation abstrakter Maler Piet Mondrian, Kasimir Malewitsch, Fernand Léger, Francis Picabia, František Kupka, Robert Delaunay, Sonia Delaunay, Giacomo Balla, Jean Arp, Sophie Taeuber, Paul Klee, Arthur Dove und Patrick Henry Bruce. Wie waren diese Künstler zu einer solchen Konvergenz gelangt? Wie hatte sich die abstrakte Kunst so schnell etabliert? Warum wurde sie von Kritikern oder Historikern nicht als eigenständige Kunstbewegung herausgestellt?
Eine Antwort lautet, dass sich die Konventionen der Abstraktion über einen so langen Zeitraum entwickelt hatten und so tief in den Avantgarde-Bewegungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verwurzelt waren, dass das Aufkommen der abstrakten Kunst unvermeidlich schien; Abstraktion galt als Synonym für moderne Kunst.
Weit davon entfernt, die Verbindungen zu früheren Avantgarde-Bewegungen zu kappen, entstand die Abstraktion, wie dieses Buch argumentiert, direkt aus einer Tradition der Spekulation über das Wesen der Kunst und der ästhetischen Erfahrung.
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