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Albert Anker .:. Aquarelle und Zeichnungen

161809
Lüthy, Hans A. Albert Anker. Aquarelle und Zeichnungen. Zürich 1989.
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Beschreibung
Lüthy, Hans A.
Albert Anker. Aquarelle und Zeichnungen. Zürich: Verlag Neue Zürcher Zeitung, 1989. 168 Seiten mit Abbildungen. Leinen mit Schutzumschlag. 240 x 226 mm.
* Mit Beiträgen von Paul E. Müller.
Bestell-Nr.161809 | ISBN: 3-85823-232-7 | 978-3-85823-232-8
Albert Anker | Malerei | Kunst Zeichnung | Aquarell | Biographien Kunst | Kuenstlermonographien | Albert Anker

Zusammenfassung des Vorworts

Das Vorwort des Buches über Albert Anker, den populärsten Schweizer Maler, betont die Bedeutung seiner detailliert ausgearbeiteten, unverwechselbaren Figurenbilder, die seinen Ruhm begründeten. Diese Werke, die durch unzählige Reproduktionen weite Verbreitung fanden, waren ursprünglich für ein breites Publikum konzipiert – ähnlich wie die grossformatigen Gemälde der alten Meister, etwa zu Aquarellen, Studien und Entwürfen. Schon beim ersten Durchblättern wird deutlich, dass viele der Motive Anker besonders am Herzen lagen: Szenen von ländlicher Frische, Spontaneität und Lebendigkeit. Sein Werk umfasst eine weite Landschaft, das Flimmern von Baumkronen in der gleissenden Sonne, die lichterfüllte Stube oder Küche eines Bauernhauses oder das kühle Innere einer Kirche.

Anker zeigt sich als Meister der Stimmungen, die die sanfte wie die herbe Seite der Landschaft einfangen. Seine Blätter zeugen von einer heiteren, unbeschwerten Welt und verleihen der vergänglichen Stimmung Dauer, ohne durch zeichnerisches Detail zu beschweren. Gleichzeitig versteht er es, die Dinge „richtig“ zu sehen – von den einfachen Notizen bis hin zu detaillierten Entwürfen. Als Aquarellist und Zeichner beherrscht Anker diesen Aspekt besonders. Das Buch lädt dazu ein, seine Blätter Stück für Stück aufzuarbeiten und in einen grösseren Kontext zu stellen. Schon ein summarischer Überblick zeigt, dass diese Arbeit lohnend wäre.

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Inhaltsverzeichnis

- Vorwort (Seite 7)
- Anker, ein Maler zwischen Paris und Ins (Seite 9)
- Albert Anker und Jeremias Gotthelf (Seite 41)
- Bäuerliches Genre (Seite 57)
- Studien und Entwürfe (Seite 75)
- Porträts (Seite 91)
- Familie (Seite 99)
- „Notre Maison“ (Seite 115)
- Schweizer Landschaften (Seite 129)
- Italien (Seite 143)

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Anhang
- Biographische Angaben (Seite 161)
- Anmerkungen (Seite 166)
Artikeldetails
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