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Calvino .:. Die Muelltonne
110578
Calvino, Italo, Die Mülltonne und andere Geschichten. München, Wien 1994.
Vorübergehend geschlossen
13.-28. November 2024
Beschreibung
Calvino, Italo,
Die Mülltonne und andere Geschichten. München, Wien: Hanser, 1994. 154 Seiten. Pappband (gebunden) mit Schutzumschlag. 221 g
* Titel des Originals: La strada di San Giovanni. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Enthält ausser der Titelgeschichte: Der Weg nach San Giovanni; Autobiographie eines Zuschauers; Erinnerung an eine Schlacht; Aus dem Verschatteten. Alle Texte sind autobiographisch geprägt - auch seine Hommage an Fellini und das Kino als Traumfabrik und die liebevolle Erinnerung an die ligurische Riviera, an der Calvino seine Jugend verbrachte.
Bestell-Nr.110578 | ISBN: 3-446-16594-0
Calvino | Italienische Literatur
Calvino gelingt es wie keinem zweiten, zugleich witzige und tiefsinnige Geschichten über die kleinen Dinge des Alltags zu verfassen. So wird beispielsweise der Müll zum Anschauungsmaterial für Gedanken zur Frage der Geschlechterrollen oder der Vergänglichkeit. Alle Texte sind autobiographisch geprägt - auch seine Hommage an Fellini und das Kino als Traumfabrik und die liebevolle Erinnerung an die ligurische Riviera, an der er seine Jugend verbrachte.
Die Mülltonne und andere Geschichten. München, Wien: Hanser, 1994. 154 Seiten. Pappband (gebunden) mit Schutzumschlag. 221 g
* Titel des Originals: La strada di San Giovanni. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Enthält ausser der Titelgeschichte: Der Weg nach San Giovanni; Autobiographie eines Zuschauers; Erinnerung an eine Schlacht; Aus dem Verschatteten. Alle Texte sind autobiographisch geprägt - auch seine Hommage an Fellini und das Kino als Traumfabrik und die liebevolle Erinnerung an die ligurische Riviera, an der Calvino seine Jugend verbrachte.
Bestell-Nr.110578 | ISBN: 3-446-16594-0
Calvino | Italienische Literatur
Calvino gelingt es wie keinem zweiten, zugleich witzige und tiefsinnige Geschichten über die kleinen Dinge des Alltags zu verfassen. So wird beispielsweise der Müll zum Anschauungsmaterial für Gedanken zur Frage der Geschlechterrollen oder der Vergänglichkeit. Alle Texte sind autobiographisch geprägt - auch seine Hommage an Fellini und das Kino als Traumfabrik und die liebevolle Erinnerung an die ligurische Riviera, an der er seine Jugend verbrachte.
Artikeldetails
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