Valentin .:. Autobiographisches und Vermischtes

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Valentin, Karl [d.i. Valentin Ludwig Frey], Autobiographisches und Vermischtes. München, Zürich 1996.
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Beschreibung
Valentin, Karl [d.i. Valentin Ludwig Frey],
Autobiographisches und Vermischtes. München, Zürich : Piper, 1996. 465 Seiten mit einer Abbildung als Frontispiz. Leinen mit Schutzumschlag.
* Sämtliche Werke in 8 Bänden; 7. - Herausgegeben von Stefan Henze und Andrea Heizmann in Zusammenarbeit mit Max Auer. - Schutzumschlag mit schwachen Gebrauchsspuren.
Bestell-Nr.156102 | ISBN: 978-3-492-03407-4
Valentin | Deutsche Literatur | Autobiographie | Memoiren | Werkausgaben Einzelbaende

Karl Valentins Karriere begann auf der Straße, die ihm oft genug zum Fluchtweg wurde. Sein damaliges Publikum, besser gesagt, seine Opfer, waren Nachbarn und Passanten in der Münchner Vorstadt Au, wo der ehrgeizige Jung-Anarchist 1882 geboren wurde und als Schrecken seiner Umgebung aufwuchs. Seine »Jugendstreiche« — fast alle sind mit Lärm, Gestank, Geschrei verbunden — erscheinen im Rückblick als vorsprachlicher Ausdruck seiner erst auf der Bühne zum Sprengstoff der Wörter greifenden Komik.
Zusammen mit den anderen Erinnerungen Valentins, die hier erstmals vollständig präsentiert werden, ergibt die späte Beichte der »Jugendstreiche« den Lebenslauf eines Saboteurs aus Überzeugung.
Unter der Überschrift »Vermischtes« sind Zeitschriften-Artikel, dazu bislang unveröffentlichte Satiren, Beiträge, Entdeckungen und Anregungen des »Theoretikers« Karl Valentin versammelt. Am Ende stehen — natürlich — Valentins Vorworte.
Viele der Texte, die kritisch durchgesehen und gründlich kommentiert sind, werden in diesem Band erstmals publiziert.
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