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Die Lieder .:. des Georg van der Vring

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[Vring, Georg von der]Die Lieder des Georg van der Vring. München 1956.
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Beschreibung
[Vring, Georg von der]
Die Lieder des Georg van der Vring. München: Albert Langen - Georg Müller, 1956. 207 Seiten. Pappband (gebunden) mit Cellophanumschlag. 208 x 129 mm. 312 g
* Der Band enthält im letzten Teil unveröffentlichte Gedichte. WG 57. - Leicht gebräunt, Cellophanumschlag mit Rissen und Fehlstellen, Exlibris und Name auf dem Vorsatzblatt.
Bestell-Nr.161625
Die Lieder | Lyrik | Gedichte | Deutsche Literatur

Georg von der Vring (geboren am 30. Dezember 1889 in Brake/Oldenburg; gestorben am 1. März 1968 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Graphiker und Maler. Er stammte aus einer Seemannsfamilie und besuchte von 1904 bis 1910 das Evangelische Lehrerseminar in Oldenburg, wo er auch Peter Suhrkamp kennenlernte. Von 1912 bis 1914 absolvierte er die Königliche Kunstschule in Berlin und veröffentlichte 1913 seinen ersten Gedichtband "Muscheln" im Selbstverlag, mit einer Titelvignette von Heinrich Vogeler.

Nach dem Ersten Weltkrieg partizipierte von der Vring am Boom der so genannten Kriegserlebnisliteratur, die stark propagandistisch geprägt war. Zusammen mit Ernst Georg Erich Lorenz gab er die sechsbändige Buchreihe "Erzähle Kamerad!" heraus. Sein literarisches Werk umfasst Lyrik, Prosa und Dramen, wobei seine Lyrik als besonders zeitlos und künstlerisch wertvoll gilt. Seine Gedichte sind oft in einfachen Reimen verfasst, was als Ziel höchster Artistik interpretiert wird.

Wichtige Werke:
- "Muscheln" (1913)
- "Soldat Suhren" (1927)
- "Die Lieder des Georg von der Vring" (1956)
- "Unsterblich schöne Schwestern" (1956)

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