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Tolstoj .:. Auferstehung

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Tolstoj, Leo, Auferstehung. Roman. Berlin [1924].
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Beschreibung
Tolstoj, Leo,
Auferstehung. Roman. Berlin : I. Ladyschnikow, [1924]. 636 Seiten. Leinen mit Farbkopfschnitt. 210 x 141 mm.
* [Gesamtausgabe Tolstoj; 8].Übersetzt von Ilse Frapan. - Schwach gebräunt und fleckig.
Bestell-Nr.161719
Tolstoj | Russische Literatur

Leo Tolstois letzter grosser Roman «Auferstehung» erschien erstmals 1899 und gilt als seine radikalste Abrechnung mit der russischen Gesellschaft, der orthodoxen Kirche und dem Justizsystem. Die vorliegende Ausgabe des Berliner Ladyschnikow-Verlags enthält die Geschichte des Fürsten Nechljudow, der als Geschworener erkennt, dass die wegen Mordes angeklagte Prostituierte Maslowa einst ein von ihm verführtes Mädchen ist. Seine moralische Wandlung und der Entschluss, ihr Schicksal auf dem Weg nach Sibirien zu teilen, dienen Tolstoi als Vehikel für scharfe Sozialkritik.

Die Übersetzung geht auf Ilse Frapan (1849–1908) zurück, die sie gemeinsam mit Wadim Tronin anfertigte; die Erstfassung erschien 1900 bei Friedrich Fontane in Berlin. Frapan war zu ihrer Zeit als Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Friedensaktivistin bekannt und bekannte sich selbst als Tolstojanerin, was ihrer Übertragung eine besondere Affinität zum Werk verleiht.

Der Ladyschnikow-Verlag, 1905 auf Anregung Lenins gegründet, war auf russische und osteuropäische Literatur spezialisiert und spielte eine zentrale Rolle bei der Verbreitung von Tolstois Werk im deutschsprachigen Raum.
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