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Laubscher .:. Notwendende Worte

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Laubscher, Karl Adolf, Notwendende Worte. Bern 1941.
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Beschreibung
Laubscher, Karl Adolf,
Notwendende Worte. Bern: Kristall-Verlag, 1941. 143 Seiten mit 2 Faltblättern als Beilage. Leinen. Grossoktav. 242 x 165 mm. 471 g
* Nr.198 von 1000 nummerierten Exemplaren. - Einband lichtrandig und schwach fleckig, untere Ecken leicht bestossen.
Bestell-Nr.161725
Laubscher | Schweizer Literatur | Literatur Deutschschweiz | Lyrik | Gedichte | Poesie

NOTWENDENDE WORTE
nennt der Dichter und Maler Karl Adolf Laubscher, Bern, sein neues Buch. Mit vollem Recht - denn notwendend im bedeutungsvollen Tiefsinn des Wortes sind diese Gedichte, die wirklich mithelfen die Not zu wenden, zu überwinden. Laubscher ist der Seher und Künder einer kommenden Zeit, von der wir die Erfüllung unserer Ideale erhoffen und zu deren Verwirklichung seine Gedichte Hinweise besonderer Art geben. Sie bilden eine in sich geschlossene Einheit, aus der heraus alle wirklich wichtigen Fragen des Lebens behandelt werden und sind von einer Beherrschung der Form und des Ausdrucks, wie sie uns nur ganz selten in so hoher Vollendung entgegentritt. Inhalt und Form sind - wie schon in den Hymnen des Lichts - zu einem pflanzenhaft Gewachsenen geworden. Der Inhalt selbst schafft sich jeweils die ihm allein entsprechende Form. Ursprünglich wie die Malerei Laubschers ist auch seine Dichtung.
Ein Buch von dem man wahrhaften Gewinn hat. Es wirkt in seinem unerschütterlichen Glauben an das Gute in ganz ungeahnter Weise tief beglückend. Es ist ein Geschenk von unverlierbarem inneren Wert und man wird es immer wieder aufschlagen und ergriffen auf sich einwirken lassen.
Der inneren Schönheit dieser Dichterworte entspricht auch die äussere Form ihrer Darbietung. Sie sind mit einer so grossen Sorgfalt gedruckt und mit so gepflegtem Geschmack angeordnet, dass das Buch auch rein typographisch und buchtechnisch als Kunstwerk dargeboten wird.
Dr. Hans Strahm, Bibliothekar
der Stadt- und Universitätsbibliothek Bern.
Karl Adolf Laubscher, 06.02.1888 Täuffelen - 07.03.1974. Sigriswil. Schriftsteller und Maler, auch Lebensreformer (Vegetarismus). Gymnasium und Technikum in Biel. Mechanikerlehre in Grenchen. Nach dem Tod des Vaters 1926 freier Maler und Dichter ("Gazellenmaler"). Ab1951 in Sigriswil wo er 1955 ins heutige Karl-Adolf-Laubscherhaus zügelte; heute Stiftung und Museum.
Jahrbuch UTB 1987; 27 ff.
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