Schmitz, Hermann,
Das Möbelwerk. Die Möbelformen vom Altertum bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. 2. Auflage. Berlin: E. Wasmuth, 1929. LV Seiten mit 683 Abbildungen, 320 Seiten s/w Bildtafeln. Leinen. 4to. 320 x 252 mm. 2584 g
* Wasmuths Werkkunst-Bücherei, 1. - Einband mit starken Gebrauchsspuren, fleckig und etwas lcihtrandig, vordere Rückenkante zu 3/4 aufgeplatzt, ein Streifen Leinen ca. 8x1 cm am Rücken unten aufgerissen, Textteil stockfleckig.
Bestell-Nr.161567
Schmitz |
Handwerk |
Kunsthandwerk |
Moebel
Inhalt
Das Altertum
Text: Seite IX–XI
Abbildungen: Seite 1–26
Das Mittelalter
Text: Seite XII–XVI
Abbildungen: Seite 27–79
Die Möbel der Renaissance
Text: Seite XVII–XXVII
Abbildungen: Seite 80–170
Die Möbel des Barock
Text: Seite XXVIII–XXXVII
Abbildungen: Seite 171–219
Régence in Frankreich / Übergang zum Rokoko
Text: Seite XXXVIII
Abbildungen: Seite 226
Das Zeitalter des Rokoko
Text: Seite XXXIX–XLIV
Abbildungen: Seite 220–257
Louis XVI. / Frühklassizismus / Empire
Text: Seite XLV–LI
Abbildungen: Seite 258–298
Biedermeier / Das 19. Jahrhundert
Text: Seite LII–LIII
Abbildungen: Seite 299–306
Vorderer Orient / Ostasien
Text: Seite LIV–LV
Abbildungen: Seite 308–320
VORWORT
»Das Möbelwerk« will in erster Linie dem praktischen Gebrauch dienen. Dem weiten Kreise von Sammlern und Kunstfreunden, von Architekten und Innendekorateuren, von Möbelkünstlern und -handwerkern, die sich mit den Möbeln der Vergangenheit vertraut machen möchten, will das Buch einen anschaulichen Überblick über die hauptsächlichsten Möbelstile verschaffen.
Die nach den wichtigsten Stilepochen geordneten Tafeln bieten eine Auswahl der markantesten Möbel aus den Blütezeiten der Möbelkunst von den Ägyptern bis in die Biedermeierzeit.
Der den einzelnen Stilgruppen gewidmete Text sucht in Kürze die charakteristischen Merkmale der Möbelstile zu kennzeichnen, wobei die geschichtlichen Einzelheiten auf dasjenige Maß beschränkt sind, das zum Verständnis des allgemeinen Entwicklungsgangs der Möbelkunst unbedingt notwendig ist.
Gegenüber der ersten Auflage hat — wie Herausgeber und Verleger hoffen — die vorliegende zweite Auflage durch Kürzung und Neugruppierung des Textes und durch andere Verbesserungen an Handlichkeit wesentlich gewonnen.
Berlin, im Frühjahr 1929
Hermann Schmitz