Demme .:. Die humanitaeren und gemeinnuetzigen Bestrebungen

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Demme, Kurt, Die humanitären und gemeinnützigen Bestrebungen und Anstalten im Kanton Bern. Bern 1905.
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Beschreibung
Demme, Kurt,
Die humanitären und gemeinnützigen Bestrebungen und Anstalten im Kanton Bern. 2. Auflage. Bern: Neukomm & Zimmermann, 1905. XII, 192 Seiten mit einer lithographierten, ausfaltbaren Karte der Stadt Bern und Umgebung. Halbleinen. Grossoktav. 436 g
* Gebrauchsspuren, leicht gewölbt und gebräunt, stellenweise schwach stockfleckig, Stempel auf dem Vorsatzblatt.
Bestell-Nr.156477
Demme | Politik | Armenwesen | Armenpflege | Helvetica | Schweiz | Bernensia

Summarische Uebersicht des behandelten Stoffes und Einteilung desselben.

A.
Werke der rettenden und helfenden Liebe.
l. Kapitel.
Fürsorge für die Jugenderziehung armer Kinder und Waisen.
Einleitung zu diesem Kapitel 3
a) Reine Staatsanstalten 6
b) Vom Staat subventionierte Erziehungsanstalten 9
c) Privaterziehungsanstalten 12
d) Erziehungsanstalten für mit besonderen Leiden behaftete Kinder 14
e) Vereine und Gesellschaften 15
f) Stiftungen und Legate für die Erziehung und Berufserlernung 17

II. Kapitel.
Fürsorge für Arme und Arbeitsunfähige.
Einleitung: Besprechung des neuen Armen- und Niederlassungsgesetzes
vom 28. November 1897 und dessen Einfluss auf das Armenwesen im Kanton und speziell auf die Stadt Bern. Geschichte des Armenwesens der Stadt Bern 19
a) Vom Staat subventionierte Armenverpflegungsanstalten 24
b) Greisenasyle 25
c) Privat-Greisenasyle 26
d) Versorgungsanstalten für Arme und Arbeitsunfähige 27
e) Vereine und Gesellschaften für Unterstützung von Armen mit Lebensmitteln, Kleidern u. s. w. 28
f) Kantonaler Armen- und Krankenfonds (nun Unterstützungsfonds für Armen- und Krankenanstalten ») 37
g) Stiftungen zu wohltätigen Zwecken ohne besondere Bestimmung 38
h) für die burgerliche Armenpflege 39
i) örtliche 42
k) und Legate für Unterstützung von würdigen Armen und älteren Personen, sowie alter treuer Angestellter . 42
l) Stiftungen und Legate für Unterstützung von Armen mit Lebensmitteln, Kleidern u. s. w. (auch Bargeld).
a) Allgemeinen Charakters 44
b) Rein burgerlichen oder Privatcharakters 48
m) Stiftungen und Legate zugunsten armer Schulkinder.
a) Für Kleidung, sowie Verabfolgung von Lehrmitteln, Freiplätzen u. s. w. 51
b) Verabfolgung von Nahrung (Suppe etc.) 58
c) Ferienversorgung 61
d) Knabenhorte 61

III. Kapitel.
Fürsorge für Kranke, sowie geistig und physisch Schwache.
A. Spitäler und Anstalten allgemeinen Charakters.
a) Staatsanstalten . 62
b) Vom Staat subventionierte Privatanstalten und Spitäler 63
c) Privatspitäler und Krankenasyle 71
d) Anstalten und Asyle für Rekonvaleszenten 74
e) Gesellschaften und Vereine für Hülfe und Unterstützung von Kranken im allgemeinen 75
f) Die Gemeindekrankenkassen
g) Die gegenseitigen Hülfsgesellschaften 82
h) Stiftungen und Legate zur Kranken-Unterstützung und Hülfe für Kranke im allgemeinen 83
B. Heil- und Bewahranstalten für besondere Leiden und Krankheiten.
1. Für Geisteskranke 87
a) Staatsanstalten.
b) Privatanstalten.
c) Vereine für Geisteskranke.
d) Stiftungen und Legate für Geisteskranke.
2. Für Taubstumme 93
a) Staatsanstalten.
b) Vom Staate subventionierte Anstalten.
c) Stiftungen und Legate.
3. Für unheilbare Kranke 94
a) Anstalten.
b) Stiftungen und Legate.
4. Für Epileptische 97
Anstalten.
5. Für Lungenkranke 97
a) Anstalten.
b) Stiftungen und Legate.
6. Für Blinde 99
a) Anstalten.
b) Vereine.
c) Stiftungen.
Für Schwachsinnige 101
Anstalten.
7 b. Für Schwachbegabte 103
a) Anstalten.
b) Spezialklassen in Schulen.
c) Spezialunterricht.

IV. Kapitel.
Fürsorge für die moralisch Schwachen.
I. Versorgung der kriminell, korrektionell oder administrativ Verurteilten.
I. Staatsanstalten 106
a) Zucht- und Korrektionshäuser.
b) Arbeitshäuser.
c) Stiftungsfonds.
2. Privat-Arbeits- und Besserungsanstalten 107
3. Bezirks-Gefängnisse
4. Zwangserziehungsanstalten 1 os
5. Rettungsanstalten (Erziehungsanstalten) 109
6. Fürsorge für entlassene Sträflinge 109
a) Anstalten und Asyle.
b) Vereine.
II. Fürsorge für Trinker (Alkoholiker) 111
a) Anstalten.
b) Vereine.
c) Stiftungen.
II. Fürsorge für gefallene oder sittlich gefährdete Mädchen 113
Anstalten und Asyle.

B.
Wohlfahrtsbestrebungen und Werke der vorbeugenden und
vorsorgenden Liebe (Prophylaxis).
V. Kapitel.
Bestrebungen zur Bekämpfung und Verhütung der Armut.
Einleitung 117
I. Bestrebungen auf dem Gebiet der Jugenderziehung• 119
A. Jugendfürsorge bis zum Abschluss der Schulzeit.
a) Kinderkrippen (Kleinkinderbewahranstalten).
b) Gaum- und Kleinkinderschulen.
c) Fröbel'sche Kindergärten.
d) Kinderhorte.
e) Ferienversorgung.
f) Versorgung armer Kinder mit Nahrung (speziell Milch).
g) Schulsparkassen.
h) Mädchenarbeitsschulen.
i) Flickschulen.
k) Handfertigkeitsunterricht.
l) Stiftungen und Legate zur Unterstützung von Schülern unbemittelter Eltern.
B. Jugendfürsorge nach Abschluss der Schulzeit. — Berufserlernung.Einleitung. Angabe der eidgenössischen Gesetze betreffend
die gewerbliche, industrielle und kommerzielle Berufsbildung,
sowie die hauswiÅschaftliche und berufliche Bildung des weiblichen Geschlechts mit Bundessubvention . 123
Die Beiträge von Staat und Bund für das gewerbliche und
hauswirtschaftliche Bildungswesen pro 1900 126
I. Anstalten und andere Wohlfahrtseinrichtungen 126
1) Für die männliche Jugend (sämtliche mit kantonalen und
eidgenössischen Beiträgen).
2) Für die weibliche Jugend.
a) Anstalten mit Staats- und Bundesbeitrag.
b) Privatanstalten und Institutionen ohne Staatsbeitrag.
11. Stiftungen und Legate für Erlernung eines Berufes 134
a) Für Kinder armer sowohl wie unbemittelter Eltern.
b) Für Berufserlernung überhaupt, ohne Rücksicht auf Ver-
mögensverhältnisse.
1. Stiftungen allgemeinen Charakters.
2. und Legate mit beschränkter Nutzniessung.
11. Bestrebungenfür Hebung der Volksernährung, sowie zur Förderung
der Enthaltsamkeit und Müssigkeit 143
Einleitung: Der Alkoholzehntel und seine Verwendung.
A. Wohlfahrtseinrichtungen für Hebung der Volksernährung 145
B. zur Förderung der Enthaltsamkeit und
Mässigkeit 148
Schlussbetrachtung über die Bedeutung der Temperenz und 151
Abstinenz.
111. Bestrebungen und Wohlfahrtseinrichtungen für Beschaffung von Arbeit 153
Bestrebungen und Wohlfahrtseinrichtungen für Beschaffung billiger
Speisen und Unterkunft 153
V. Bestrebungen und Wohlfahrtseinrichtungen zur Bekämpfung des Vagantentums und des Hausbettels 157
Bestrebungen für Hebung der Sittlichkeit 157
VI. Bestrebungen zum Schutz junger Leute 137
Einleitung: Bedeutung des Patronats und Matronats.
VII. Bestrebungen zur Hebung der Volksmoral und Volksbildung 160
IX. Wohlfahrtseinrichtungen und Bestrebungen für das Gemeinwohl.
A. Wohlfahrtseinrichtungen 161
B. Bestrebungen für das Gemeinwohl 167
Unter anderm Abhandlung über die Bedeutung der Hausindustrie für die Volkswohlfahrt.
C. Bestrebungen von allgemeinem gemeinnützigem Charakter 170
Kantonal.
Eidgenössisch.
Schlussbetrachtung 172
Beilagen : Seite
I. Verzeichnis der Gesetze, Dekrete, Reglemente und Verordnungen,
welche seit dem neuen Armen- und Niederlassungsgesetz vom
28. November 1897 und im Anschluss an dasselbe erschienen sind. 175
2. Verzeichnis der eidgenössischen und kantonalen Gesetze, Dekrete und Verordnungen, auf welche in den einzelnen Kapiteln Bezug genommen worden ist. 177
3. Verzeichnis solcher Anstalten, deren Erstellung einem dringenden Bedürfnis entspricht. ISI
4. Ortschaftenverzeichnis mit Angabe der Anstalten, Gesellschaften, Stiftungen und Wohlfahrtseinrichtungen 182
5. Eine Uebersichtskarte der Stadt Bern, mit Angabe der wohltätigen Anstalten (Spitäler, Erziehungsanstalten etc. etc.) der Stadt und Umgebung 190

Anmerkungen.
Wir verweisen noch einmal darauf, dass sämtliche Angaben mit
dem 31. Dezember 1900 abschliessen. Wo seither wichtige Veränderungen eingetreten sind, wurde die betreffende Angabe abgeändert.
Viele Institutionen mussten wegen ihres vielseitigen Charakters mehrmals aufgeführt werden, und findet der Leser an der Hand der verschiedenen Kontroll-Nummern die notwendigen Angaben, welche zur Ergänzung und Vervollständigung der betreffenden Institution dienen.
Leider konnte eine alphabetische Ordnung der verschiedenen Angaben wegen der grossen Mannigfaltigkeit des Stoffmaterials nicht durchgeführt werden; immerhin wurden diejenigen der Stadt Bern jeweilen vorangestellt. Um jedoch dem Leser das Aufsuchen einer Institution zu erleichtern, ist ein besonderes Ortschaftenverzeichnis beigegeben, mit Angabe der Kontroll-Nummer der betreffenden Anstalt, Gesellschaft oder Stiftung.

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