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Nawiasky .:. Staatstypen der Gegenwart

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Nawiasky, Hans, Staatstypen der Gegenwart. St. Gallen 1934.
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Beschreibung
Nawiasky, Hans,
Staatstypen der Gegenwart. St. Gallen: Fehr, 1934. 207 Seiten mit Register. Broschur. 218 x 156 mm. 338 g
* Veröffentlichungen der Handelshochschule Sankt Gallen / Reihe A, H. 9. - Bibliotheksexemplar mit diversen Stempeln und Registraturnummern, gebräunt, Umschlag lichtrandig.
Bestell-Nr.159024
Nawiasky | Politik

INHALTSVERZEICHNIS.
Vorwort 8

I. Einleitung. Die geistig-gesellschaftliche Lage der Gegenwart 9
Das Interesse der Gegenwart an Staatstheorien. - Wendung von Individualismus und Rationalismus zu kollektivismus und Emotionalismus. - Gegensatz: Liberalismus-Sozialismus, Autoritäres System-Nationalismus. - Zusammenhang zwischen Individualismus und Rationalismus, zwischen Kollektivismus und Emotionalismus. - Die Ursachen der Wendung: Weltkrieg, soziales Pendelgesetz. - Nicht Staatstheorien, sondern Staatstypen.

II. Der aufgeklärte Absolutismus 21
Notwendigkeit einer Betrachtung des vorliberalen Staates. - Die Grundzüge des absoluten Staatssystems. - Individualistische Zielsetzung. - Die soziale Struktur der Bevölkerung. - Das herrschende Lebensgefühl.

III. Der ältere Liberalismus 27
Verhältnis zum Absolutismus. - Die verschiedenen Seiten des Liberalismus. - Sicherung der persönlichen Freiheit durch Grundrechte, Gewaltenteilung, Staatsreduktion. - Die Grundrechte im einzelnen. - Die Gewaltenteilung im einzelnen. - Gerüst und Leben des liberalen Staates; das Moment der Persönlichkeit; aristokratischer Liberalismus. - Staatsvertrag und Verfassung. - Die soziale Struktur der Bevölkerung und ihre Verschiebung. - Das herrschende Lebensgefühl.

IV. Die moderne Demokratie 43
Ausscheiden der antiken Demokratie. - Verhältnis von Liberalismus und Demokratie. - Die egalitäre Demokratie: Wahlrecht, Parlament, Stimmrecht. - Minderung der Teilung der Gewalten; demokratischer
Absolutismus; Gegenkräfte. - Individualistischer Grundzug der demokratischen Ordnung. - Inhaltliches System, nicht bloß formale Spielregel. - Die soziale Struktur. - Das herrschende Lebensgefühl. - Die altgermanische und die liberale Demokratie.

V. Der jüngere Liberalismus 55
Allgemeiner Unterschied gegenüber dem älteren Liberalismus. - Ausdehnung der Staatstätigkeit. - Freiheitsrechte; Gewaltenteilung; pouvoir neutre des Staatschefs. - Ausbildung des Rechtsschutzes. -
Die politischen Rechte. - Demokratischer Liberalismus. - Das konstitutionelle System. - Die soziale Struktur. - Das Lebensgefühl. - Zeitliche und sachliche Zusammenhänge zwischen dem älteren Liberalismus, der Demokratie, dem jüngeren Liberalismus. Vorbemerkung. - Die sozialen, psychologischen, politischen Grundlagen. - Allgemeine Charakteristik des Schweizer Staatswesens. - Die grundlegenden Einrichtungen und ihr Verhältnis zu den verschiedenen Staatstypen. - Die Gestaltung des Wahl- und Stimmrechts. - Föderalistische Demokratie. - Der Aufriß des Staatsbaus. - Besonderheiten der Landsgemeindekantone. - Die Verwaltung, - Rechtspflege. - Zusammenfassung und Würdigung. Ausgangspunkt: Wirtschafts- und Rechtsordnung; Ersatz des Privateigentums durch Sozialeigentum; das marxistische System. -
Sozialismus und Bolschewismus. - Der deutsche Sozialismus und seine Grundgedanken. - Das politische Programm im einzelnen. - Das sozialpolitische Programm. - Zusammenfassende Charakteristik. - Die soziale Struktur. - Das Lebensgefühl. - Sozialismus und Liberalismus. Theoretischer Ausgangspunkt; Unterscheidung von Übergangs- und Endstadium. - Das Übergangsstadium; äußerer Aufbau des
Sowjetstaates; innerer Aufbau. - Stellung der Einzelperson im Staat. - Das Endstadium: die klassen- und staatlose Gesellschaft. - Die sozialen Grundlagen: Intelligenzschicht und Masse. - Das Lebensgefühl. - Verhältnis zum Liberalismus. - Kollektivismus und Rationalismus.

IX. Die konservative Staatsidee 115
Begriff und Arten des Konservativismus. - Grundgedanken und Grundelemente. - Legitimierung der Staatsgewalt. - Gestaltung der Staatsspitze. - Das Volk im Staatsbau. - Stellung der Einzelperson. -
Abgrenzung der Staatsaufgaben. - Der Konservativismus im Gesamtverlauf der neueren Entwicklung. - Soziale Grundlagen. - Lebensgefühl. VI. Die Schweizer Demokratie 6 5 VII. Der Sozialismus 8 6 VIII. Der Bolschewismus

X. Der Nationalismus 131
Begriffliches. - Die Nation als Verkörperung des Staates; der totale Staat. - Hierarchie und Diktatur. - Einparteistaat. - Übergangszustand ? - Einheitlicher Menschentypus und Massenproblem. - Zentralismus. — D e r Faszismus i n Italien. - Die Organisation des faszistischen Staates. - Korporativer Aufbau. - Persönlichkeitsrechte und öffentliche Meinung. - Stellung der Staatspartei. - Die faszistische Ideologie; die Gegner; die Staatspraxis. — D e r N a t i o n a l s o z i a l i s m u s i n D e u t s c h l a n d . - Der staatliche Aufbau. - Die wirtschaftlich soziale Organisation. - Einzelperson; Staatspartei. - Die nationalsozialistische Ideologie; die Staatspraxis. — Die soziale Struktur des nationalistischen Staates. - Das Lebensgefühl. - Vergleich mit dem Bolschewismus, dem liberal-demokratischen System, dem Absolutismus und Konservativismus. XI. Der berufsständische Gedanke 162 Ausgangssituation und Entstehung der berufsständischen Bestrebungen. - Die geistigen Quellen. - Die katholische Kirche. - Die konservative Einstellung, insbesondere die Theorie von Spann; die Hindernisse praktischer Verwirklichung. - Die Mittelstandsbewegung. - Der "korporative Staat" in Italien. - Das nationalsozialistische System. - Der österreichische Ständestaat. - Die berufsständische Bewegung in der Schweiz. - Praktische Versuche. - Der Freiburger Plan. - Der St. Galler Entwurf. - Der christlich-nationale Gewerkschaftsvorschlag. - Der evangelisch-soziale Kongreß. - Zusammenfassende Würdigung der Schweizer Bestrebungen; ihre besonderen Probleme. - Die praktischen Aussichten der berufsständischen Idee. - Verhältnis zur Politik. - Soziale Struktur. - Das Lebensgefühl. - Vergleich mit den übrigen Staatssystemen.

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