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Kutter .:. Sachen und Privatsachen

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Kutter, Markus, Sachen und Privatsachen. Notizen aus dem Standort Schweiz. Olten 1964.
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Beschreibung
Kutter, Markus,
Sachen und Privatsachen. Notizen aus dem Standort Schweiz. Olten: Walter, 1964. 191 Seiten. Leinen mit Schutzumschlägen (Papier und Cellophan). 194 x 118 mm. 237 g
* Schutzumschläge mit Rissen, etwas gebräunt.
Bestell-Nr.161593
Kutter | Politik | Zeitgeschichte | Helvetica | Schweiz | Essay | Oekonomie | Modernisierung | Zivilisationskritik

Markus Kutters Werk "Sachen und Privatsachen" ist ein Klassiker der Schweizer Essayistik der 1960er-Jahre. Als Mitbegründer der Werbeagentur GGK und kritischer Geist analysierte Kutter darin den Zustand und die Identität der Schweiz in einer Zeit des wirtschaftlichen Aufbruchs.
Kutter betrachtet die Schweiz nicht als abgeschlossenes Idyll, sondern als dynamischen (Wirtschafts-)Standort. Er thematisiert die Spannung zwischen öffentlichem Interesse ("Sachen") und individueller Lebensgestaltung ("Privatsachen").

Klappentext

Markus Kutter verfolgt hier schreibend die Spur der Erscheinungen seiner, unserer Umwelt. Umwelt heißt für ihn nicht allein Freunde, vitaler Lebenskreis, Beruf, sondern ebensosehr – als vermittelte Welt – Nachrichten, Meinungen, Bücher, Bilder. Jedem Apropos schreibt er nach, begierig zu erfahren, wohin das sich mitreflektierende Denken, wohin die scharf formulierte Sprache führt. Er sucht Modellfälle für seine Ansichten auf, spekuliert mit der Zukunft, sichtet Bestände, zum Beispiel: Schreibergarten Schweiz. Die Welt ist manipulierbar. Wer entscheidet, was Kunst ist? Umweg zur Moral. Joyce. Die Presse mißt nach. Das Risiko des Deutschunterrichts. Der Personalchef. Leibniz und die Versicherung. Bild und Wort. Ein längerer Exkurs gilt Pestalozzi; Kunst, Wirtschaft, Gesellschaft werden von einem neugierbesessenen Geist betrachtet. Kein «Journal intime» also, auch kein Tagebuch etwa im Sinne Max Frischs. Aber ein Notizenbuch, das Fragen stellt auch dort, wo es provokatorisch neue Antworten wagt. Es vermittelt die Begegnung mit einem eigenwilligen Bewußtsein unserer Zeit. Markus Kutter selbst formuliert: «Ich möchte aus der Tatsache, ein Intellektueller zu sein, das Beste machen.»
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