Pokrovskij, Michail Nikolaevič [hier M. N. Pokrowski],
Historische Aufsätze. Ein Sammelband. Wien, Berlin: Verlag für Literatur und Politik, 1928. 178 Seiten. Leinen mit Farbkopfschnitt. 217 x 150 mm.
* Veröffentlichung der Kommunistischen Akademie in Moskau, (1) / Marxistische Bibliothek, 17. - Aus dem Russischen von Axel F. - Beigelegt: Faltblatt "Vorwärts zum „Vorwärts“", das das baldige Erscheinen der Zeitung ankündigt - mit Abonnementserklärung und Bereitschaftserklärung zur Zeichnung von Anteilsscheinen. 1944. - Erste Seiten mit Eselsohren, Einband schwach fleckig.
Bestell-Nr.161850
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Inhaltsverzeichnis
- Vorwort des Verfassers– Seite 5
- Die Aufgaben der Gesellschaft marxistischer Historiker– Seite 11
- Vorwort zum Sammelwerk: „Die russische historische Literatur vom Klassenstandpunkt aus gesehen“– Seite 22
- Wie ist die „klassenlose“ Theorie der Entwicklung des russischen Absolutismus entstanden?– Seite 39
- Die Entente– Seite 82
- Lamartine, Cavaignac und Nikolaus I.– Seite 95
- Die Stolypin-Ära– Seite 122
- Anmerkungen– Seite 150
- Erläuterung zu den Namen– Seite 159
- Erklärung der Fremdwörter– Seite 176
Beilage:
Vorwärts zum „Vorwärts“
Bundesrat von Steiger hat der Partei der Arbeit am 20. Oktober 1944 geschrieben, dass er Weisung erhalten habe, das Gesuch vom 26. Juli 1944 für die Herausgabe unserer Zeitung beschleunigt zu behandeln. In der Großratssitzung vom 26. Oktober 1944 hat der Basler Regierungspräsident erklärt, der Regierungsrat werde beim Bundesrat für die Bewilligung unserer Tageszeitung eintreten. In Baselstadt allein haben innert kurzer Zeit 9111 Bürger das Verlangen nach unserer Zeitung mit ihrer Unterschrift unterstützt.
Wir müssen in kürzester Frist die Zeitung bewilligt erhalten. Unser Gesuch kann nicht mehr abgewiesen werden.
Der „Vorwärts“ wird bald erscheinen!
Nicht ein engherziges Parteiblatt, die Zeitung des gesamten arbeitenden Volkes wird der „Vorwärts“sein. Seine Spalten werden allen zur Verfügung stehen, die der Wahrheit und der Gerechtigkeit das Wort zu reden bereit sind. Der „Vorwärts“, mit täglich 16 Seiten Umfang, wird die eigentliche Volkszeitung werden. Beilagen über Fragen der Wirtschaft, der Technik, der Kultur, der Wissenschaft und der Unterhaltung werden das Blatt bereichern. Die Jugend, die Frauen, die Gewerkschaften, die Betriebsbelegschaften, die Angestellten, die Alten, Mittelstand und Kleinbauern werden im „Vorwärts“ihr Sprachrohr finden.
Der „Vorwärts“wird anklagen, er wird fordern, er wird kritisieren, er wird aber auch Vorschläge für die Verbesserung der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse machen und für alle gerechten Forderungen des Volkes den Kampf führen.
Der „Vorwärts“wird frei, unabhängig und unbestechlich die scharfe Waffe all derer sein, die entschlossen sind, die Vorherrschaft der kleinen Gruppe großkapitalistischer Machthaber zu brechen.